Regulierung

[TOPNEWS]  Für alternative Investmentfonds

An diesen Punkten von Mifid II besteht Nachbesserungsbedarf

Die EU überprüft derzeit Mifid II und hat die Unternehmen via Fragebogen zu Feedback aufgerufen. Im Zentrum steht die Frage, ob kritische Punkte in kurzer Zeit behoben werden können. Martina Hertwig von der Wirtschaftskanzlei Baker Tilly beschreibt den Anpassungsbedarf für alternative Investmentfonds. [mehr]

Der Investmentbereich des Schweizer Lebensversicherers Swiss Life stellt sich in Deutschland neu auf. Der seit Januar amtierende Marketing- und Vertriebschef Michael Hennig leitet nun auch die deutsche Niederlassung der Swiss Life Asset Managers Luxembourg. [mehr]

[TOPNEWS]  Tochterbanken zu Zweigniederlassungen

Merck-Finck-Mutter verfolgt offenbar Zentralisierungspläne

Zentralsierungspläne bei Quintet? Branchenkreisen zufolge will die Muttergesellschaft der Privatbank Merck Finck ihre europäischen Tochtergesellschaften zu Zweigniederlassungen umtaufen. Das würde Regulatorik und Kosten enorm senken. [mehr]

Die Versicherungsaufsicht Eiopa geht davon aus, dass die Versicherer wegen des Corona-Virus in naher Zukunft mit schwieriger werdenden Bedingungen konfrontiert sein werden. Nationale Aufsichtsbehörden sollten sich flexibel zeigen. [mehr]

Für Finanzdienstleister und Investoren

BAI veranstaltet Webinar zur Corona-Pandemie

Der Bundesverband Alternative Investments (BAI) informiert Finanzdienstleister und Investoren am 24. März über aktuelle Fragen rund um die Corona-Pandemie. Im Rahmen des Seminars äußern sich Juristen zu Fachfragen. [mehr]

[TOPNEWS]  Nächste Regulierungswelle voraus

Zwei Jahre Mifid II und kein Ende

Nach zwei Jahren Mifid II ist klar: Wenigen positiven Aspekten der Richtlinie steht eine Vielzahl gravierender Mängel gegenüber. Und die nächsten Regeln stehen bereits vor der Tür. [mehr]

[TOPNEWS]  Alle Hierarchieebenen betroffen

Helaba will hunderte Stellen streichen

Mitarbeitern der Landesbank Hessen-Thüringen stehen unsichere Zeiten bevor. Das Finanzinstitut will bis 2023 hunderte Stellen streichen. Alle Hierarchieebenen sind betroffen. [mehr]