Krypto

Jeder zweite Großanleger interessiert sich für digitale Assets. Das zeigt eine Umfrage von Universal-Investment. Viele Institutionelle gehen davon aus, dass die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe noch lange niedrig bleibt. [mehr]

[TOPNEWS]  Debatte unter Ökonomen

Langfristig droht Stagnation

Experten attestieren der Weltwirtschaft einen schleichenden Niedergang und warnen, das Wachstum drohe einzufrieren. Karl-Heinz Thielmann von Long-Term Investing Research geht der Frage nach, ob die säkulare Stagnation auf die heutige ökonomische Situation zutrifft. [mehr]

[TOPNEWS]  Chance für Vermögensverwalter

Krypto-Assets erreichen das Wealth Management

Das Interesse ist groß, doch noch schrecken Volatilität und Komplexität von Krypto-Assets viele Anleger ab. Für Wealth Manager die Gelegenheit, die Kundenbeziehung durch entsprechende Management- und Beratungsdienstleistungen auszubauen, erklärt Karl im Brahm, Deutschlandchef von Avaloq. [mehr]

Das Parlament von Liechtenstein hat die weltweit erste Blockchain-Gesetzgebung verabschiedet. Mit dem Legislativakt will sich das Fürstentum als erste Adresse für das Token-Geschäft in Position bringen. [mehr]

[TOPNEWS]  Finanzwelt der Zukunft

Nicht nur der Euro muss auf die Blockchain

Regierungen und Unternehmen müssen sich mit der Blockchain-Technologie beschäftigen, meinen Philipp Sandner und Jonas Groß. Die Gastautoren halten es für grob fahrlässig, die Entwicklungen rund um digitale Währungen und die Blockchain-Technologie zu ignorieren. [mehr]

[TOPNEWS]  Regulierung von Krypto-Assets ab 2020

Traditionelle Banken werden Probleme bekommen

Deutschland reguliert Krypto-Assets ab 1. Januar 2020. Philipp Sandner und Benjamin Schaub analysieren Strategien für Blockchain-Startups, Fintechs, Banken, Kryptobörsen und auch Industrieunternehmen. [mehr]

In Berlin gibt es mit Black Manta Capital Partners (BMCP) ein neue Blockchain-Adresse, die mit tokenisierten Vermögensanlagen eine alternative Finanzierungsform für Unternehmen anbietet. Zugleich darf BMCP dank Bafin-Lizenz die digitalen Tokens über sogenannte Security Token Offerings (STOs) an Investoren vermitteln. [mehr]

Neuseelands Unternehmen dürfen künftig Gehälter in Kryptowährungen zahlen – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. An der Quelle des entsprechenden Gesetzes wird deutlich, was Wellington damit bezweckt. [mehr]