Emerging Markets

Beit Capital Advisors verfügt seit Oktober über die 32-KWG-Lizenz der Bafin. Der Hamburger Placement Agent will damit vor allem den deutschsprachigen Markt erschließen. Hinter dem Unternehmen steht ein Family Office. [mehr]

Die Weltbank schätzt das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf rund 80 Billionen US-Dollar. Um den Anteil der wichtigsten Volkswirtschaften zu verdeutlichen, setzt Howmuch.net deren jeweiliges BIP als Voronoi-Diagramm ins Verhältnis. [mehr]

Handelsspannungen, länderspezifische Probleme und ein stärkerer US-Dollar bescherten den Schwellenländern zuletzt ein schwieriges Umfeld. Manraj Sekhon, CIO von Franklin Templeton Emerging Markets Equity, und Chetan Sehgal, Director of Portfolio Management, geben einen Überblick auf das aktuelle Schwellenländer-Universum. [mehr]

Ab sofort sollten Anleger Anleihen der Arabischen Halbinsel mehr Beachtung schenken: Mohieddine Kronfol, Investmentstratege bei Franklin Templeton, zur geplanten Aufnahme der GKR-Länder in den renommierten J.P. Morgan Emerging Market Bond Index (EMBI). [mehr]

Sicherlich sollte man Länder wie Argentinien und die Türkei derzeit meiden. Aber diese Krisen überdecken auch die Qualität, die Schwellenländer inzwischen erreicht haben. Das meint Marc Homsy, Leiter Vertrieb Kapitalanlagen Deutschland bei Danske Invest. [mehr]

[TOPNEWS]  Raus aus der Angstkasse

Anleihedepots in Zeiten der Zinswende

Bei steigenden Kapitalmarktrenditen drohen Anleihe-Investoren Kursverluste, die sich durch laufende Zinseinnahmen mit traditionellen Herangehensweisen nicht ausgleichen lassen. Wie solche Zinsänderungsrisiken abgesichert werden können, erklärt Lutz Röhmeyer von Capitulum Asset Management. [mehr]

Eine aktuelle Studie der Fondsgesellschaft Blackrock zeigt, dass die Versicherungsbranche wieder risikobereiter wird. Grund dafür sind vor allem makroökonomische Sorgen. So plant fast die Hälfte aller Teilnehmer, die Risikopositionen in ihren Portfolios innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre auszubauen. [mehr]

Tine Choi, Chefstrategin von Danske Invest, hält positive Überraschungen in den Schwellenländern für wahrscheinlich. Das größte Risiko für Enttäuschungen sieht die Expertin in einem Bereich, auf den derzeit viele Anleger fliegen. [mehr]

Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump ist heftig umstritten. Für Tine Choi, Chefstrategin bei Danske Invest, stellt sie das größte Risiko für die Finanzmärkte dar – in vielerlei Hinsicht. [mehr]

Interview zur Lage in den Schwellenmärkten

„Der Gewinn liegt im Einkauf“

Claus Born, Senior Vice President und Institutional Portfolio Manager in der Templeton Emerging Markets Group, betont im Gespräch: Anleger sollten die Schwellenländer ungeachtet der aktuellen Volatilität nicht unterschätzen, auch Argentinien sei einen Blick wert. [mehr]

Schlaglicht-Einschätzungen zur Entwicklung von Eurozone, USA und Schwellenmärkten liefert Thomas Kruse, Chef-Investmentstratege bei Amundi Deutschland. Sein Fazit: Angesichts des weit fortgeschrittenen Konjunkturzyklus kommen Anleger nicht umhin, sich verstärkt mit qualitativ hochwertigen, wenig konjunktursensiblen Unternehmen zu befassen. [mehr]

Viele Indien-Anleger haben sich von den globalen Handelsspannungen einschüchtern lassen. Für Sukumar Rajah von Franklin Templeton Emerging Markets Equity zeigen die guten wirtschaftlichen Fundamentaldaten, dass der Aktienmarkt die Herausforderungen meistert. [mehr]

Antti Rappana sucht für den Fonds Danske Invest – Emerging and Frontier Markets die besten Aktien aus Schwellenländern. Dabei sieht er sich auch abseits der üblichen Märkte um. Hier verrät er, für welche Börsen er über die nächsten fünf Jahre die größten Zuwächse erwartet. [mehr]

Die Türkei hat sich in eine schwierige Lage manövriert. Der Währungsverfall und die hohe Inflation signalisieren Stress. Doch es gibt Wege aus der Bedrängnis. Welche das sind, erklärt Thomas Kruse, Strategie-Chef bei Amundi Deutschland. [mehr]

[TOPNEWS]  Flossbach von Storch Research Institute

China auf dem Weg zur High-Tech-Supermacht

Chinas Führung will das Land bis 2025 als technologisch unabhängige High-Tech-Supermacht etablieren. Für die Weltwirtschaft ist das ökonomische Wachstum des Landes jedoch nur von Vorteil, falls Peking das Prinzip „Gleiches Recht für alle“ akzeptiert. Bis es soweit ist, muss der Westen seine eigenen Interessen verteidigen. [mehr]

Die türkische Wirtschaft und die Währung des Landes sind in Schieflage geraten. Jetzt rollen Schockwellen durch die globalen Kapitalmärkte. Tine Choi, Chefstrategin bei Danske Invest, erläutert, was das für Anleger bedeutet. [mehr]

Tweets von US-Präsident Donald Trump sorgen für Unruhe an den Märkten. Warum eher die Fundamentaldaten den Kurs der Weltwirtschaft bestimmen als Trumps Worte, erklärt Matthias Hoppe von Franklin Templeton Multi-Asset Solutions. [mehr]

Harte oder lokale Währung? Für Anleger, die in Schwellenländeranleihen investieren wollen, ist das die zentrale Frage. Sailesh Lad, Portfoliomanager bei AXA IM, ist überzeugt, dass es für beide Geldsorten gute Gründe gibt, auch wenn er zurzeit eine Variante favorisiert. [mehr]