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Währungen

Die vergangenen Monate waren turbulent – in jeglicher Hinsicht. Stephan Fritz, Kapitalmarktstratege bei Flossbach von Storch, hat eine kleine Auswahl von über die Monate gesammelten Anlegerfragen zusammengestellt, samt Antworten des Kölner Vermögensverwalters. [mehr]

Investoren sollte zwei Gefahren nicht übersehen: eine hohe Short-Positionierung im US-Dollar und eine Verzerrung bei Risikomodellen. Sollte sich die Konjunktur nicht wie erwartet erholen, könnten sie bei Managed-Futures- und Absolute-Return-Strategien zu herben Verlusten führen. [mehr]

Die Blockchain-Technologie ist mehr als die Basis für Kryptowährungen. Sie revolutioniert die Handhabung und den Transfer von Vermögenswerten und digitalen Daten. Und sie eröffnet Anlagechancen, die weit über Krypto-Assets hinausreichen, meint Christopher Mellor von Invesco ETF. [mehr]

Der Bitcoin durchbrach jüngst die Marke von 45.000 US-Dollar und zieht immer mehr Anleger in seinen Bann. Mark Dowding, Investmentchef von BlueBay Asset Management, sieht den Hype skeptisch – und weist auf die dramatischen Folgen für die Umwelt hin. [mehr]

[TOPNEWS]  Novelle des Geldwäschegesetzes

Das Ende der Unschuldsvermutung?

Das Bundesfinanzministerium will das Geldwäschegesetz überarbeiten. Angesichts zahlreicher Steuervermeidungsmodelle bei zeitgleich hohen und steigenden Ausgaben des Bundes haben sich Stefan R. Haake und Ferenc von Kacsóh die Frage gestellt, was da wirklich auf uns alle zukommen könnte. [mehr]

[TOPNEWS]  Währungsanalyse

Warum der Euro wieder schwächer wird

Seit dem Tief im Frühjahr 2020 hat der Euro gegenüber dem US-Dollar kräftig zulegt. Viele Marktteilnehmer erwarten eine Fortsetzung dieses Trends. Nicht so Adolf Rosenstock. Der volkswirtschaftliche Berater von Mainsky AM erklärt, warum der Euro gegen den Dollar abwerten dürfte. [mehr]

[TOPNEWS]  Frank Schriever von der Deutschen Bank WM

„Wir können über 200 Währungspaare“

Einige Family Offices und vermögende Familien suchen den direkten Zugang zum Kapitalmarkt. Doch viele Banken sind auf dem Rückzug, was das Angebot für semi-professionelle Kunden angeht. Ganz anders das von Frank Schriever geleitete Wealth Management der Deutschen Bank. [mehr]

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