Kirchliche Einrichtungen

[TOPNEWS]  Gebühren institutioneller Vermögensverwaltung

Nachverhandeln lohnt sich

In den vergangenen Jahren fielen die Anlagekosten für institutionelle Investoren erheblich, nicht aber in Deutschland. Das Aushandeln wettbewerbsfähiger Konditionen scheitert hierzulande oft an fehlender Kostentransparenz, hat die Beratungsboutique Faros ermittelt. Dabei gibt es in den Gebühren institutioneller Vermögensverwaltung erhebliches Einsparpotenzial. [mehr]

Abteilung Privatkundenberatung gegründet

Bankhaus Lampe erweitert Düsseldorfer Team

Mit Frank Schneppendahl, Philipp Gieselbrecht, Marco Hauch und Joachim Köhler hat das Bankhaus Lampe zum Jahreswechsel am Standort Düsseldorf vier neue Mitarbeiter an Bord geholt. Schneppendahl leitet die frisch gegründete Abteilung Privatkundenberatung und berichtet an den persönlich haftenden Gesellschafter Nicholas Blanchard. [mehr]

Für Risikomanagement und Reporting

Faros beruft Paul Wessling in den Vorstand

Der Investment Consultant Faros baut seine Führungsebene aus: Zum 1. Januar 2017 rückt Paul Wessling in den Vorstand. Er soll institutionelle Anleger vor allem bei aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Fragen beraten. [mehr]

Das Online-Portal „Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten“ beleuchtet die Vermögensanlage zweier kirchlicher Versorgungseinrichtungen. Ergebnis: Mit fast 10 Milliarden Euro Anlagevolumen und einer vergleichsweise hohen Aktienquote erzielten sie trotz des schwierigen Marktumfeldes eine Rendite von 2,6 Prozent. [mehr]

Nach einem Verlust von sechs Millionen Euro 2014 hat das Erzbistum Köln im vergangenen Jahr einen Überschuss erzielt: Ein Plus von rund 52 Millionen Euro schlug 2015 zu Buche. Doch die Niedrigzinsen machen auch der Kirche zu schaffen. [mehr]

Niedrige Zinsen und wachsende Pensionsansprüche machen den deutschen Bistümern zu schaffen. Das Bistum Paderborn schlägt nun Alarm: Angesichts der Lage am Kapitalmarkt werde es zunehmend schwieriger, ehemalige Mitarbeiter zu bezahlen, ohne auf die Kirchensteuer zurückzugreifen. [mehr]

[TOPNEWS]  Kölner Dom nur 27 Euro wert

Warum die Finanzen deutscher Bistümer kompliziert sind

Eine wachsende Zahl deutscher Bistümer legt ihre Vermögensverhältnisse offen. Mit rund 6 Milliarden Euro markiert das Bistum München und Freising von Reinhard Kardinal Marx bisher den Spitzenwert. Eine Bestandsaufnahme nach Handelsgesetzbuch (HGB) und 1.300 Jahren. Marx’ Kapital [mehr]

Das Erzbistum München und Freising hat erstmals seine Vermögensverhältnisse veröffentlicht. Mit fast sechs Milliarden Euro setzt sich die Diözese an die Spitze der deutschen Erzbistümer. Allein die drei Stiftungen des Bistums verfügen jeweils über mehr als 600 Millionen Euro. [mehr]

Ex-Diözese von Tebartz van Elst

Bistum Limburg reformiert Vermögensverwaltung

Das Bistum Limburg hat seine Vermögensverwaltung umstrukturiert. Die Diözese reagiert damit auf die Kostenexplosion beim Umbau der Residenz durch den ehemaligen Limburger Bischof Tebartz van Elst. [mehr]