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Regulierung

Der BVI hat ermittelt, dass zur Jahresmitte 361 Milliarden Euro in nachhaltigen Fonds verwaltet wurden. Der Zuwachs fällt – zumindest auf den ersten Blick – recht mager aus und stammt überwiegend von Publikumsfonds. Ein Grund dafür liegt in der individuellen Ausgestaltung der Spezialfonds. [mehr]

Die BayernLB hat mit 485 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2021 mehr Gewinn gemacht, als die LBBW und die Helaba. Über die Hälfte davon erwirtschaftete die zum Institut gehörende Direktbank DKB. Diese wird nun in den Bereichen Privatkunden und Immobilien ausgebaut. [mehr]

Im Falle der Beteiligung an Cum-Ex-Geschäften droht den beiden Eigentümern der Privatbank M.M. Warburg ein Fiasko. Die Bafin hat vorgeschlagen, die Bank mit der Dach-Holding zu verschmelzen. Ein Inhaberkontrollverfahren stünde dann vermutlich an: Ausgang offen. [mehr]

2,26 Billionen Euro halten Pensionsfonds- und kassen in Europa an Kapitalanlagen. So eine aktuelle Statistik der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa). In dieser wird auch aufgeschlüsselt, welches Land welchen Anteil daran hat. Deutschland ist auf Platz zwei. Das klingt besser, als es in Wirklichkeit ist. [mehr]

Die Bafin hält die 2020 ausgesprochene Befreiungen von Teilen des unterjährigen Berichtswesens bis auf Weiteres aufrecht. Versicherer sollen so, unter anderem mit Blick auf die noch laufenden Überprüfungen der technischen Standards zur Übermittlung von Informationen an die Aufsichtsbehörde, entlastet werden. [mehr]

Der europäische Gesetzgeber drückt aufs Tempo: Die neuen Regeln für Nachhaltigkeit im Beratungsprozess sollen nicht erst im Herbst oder zu Jahresende, sondern schon ab Anfang August 2022 gelten. Rechtsanwalt Christian Waigel stellt vor, was dann für Anlageberater und Vermögensverwalter gilt. [mehr]

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