Financial Planning

[TOPNEWS]  Merck-Finck-Chef im Gespräch

„Wir arbeiten an einem hybriden Geschäftsmodell“

Die Digitalisierung im Private Banking muss voranschreiten, allein schon aus Kostengründen. Doch wie viel Standardisierung verträgt ein exklusives Geschäftsmodell, welches Auffassung eines hybriden Geschäftsmodells gibt es? Ein Gespräch mit Matthias Schellenberg über die Merck-Finck-Strategie. [mehr]

[TOPNEWS]  Next Generation Survey 2018

UHNWI-Erben wollen Vermögen zunehmend selbst managen

Die kommende Generation von Hochvermögenden wünscht sich vom Berater mehr Unterstützung in nicht-finanziellen Fragen. Zugleich wollen viele junge UHNWIs bei der Vermögensverwaltung eine aktive Rolle spielen. Die vielbeschworeren Angstgegner der Branche sind indes kaum von Bedeutung, zeigt eine Studie von Credit Suisse. [mehr]

[TOPNEWS]  Schutz für Vermögen

Was eine Asset Protection leisten kann

Ziel der Asset Protection ist es, Vermögen vor unberechtigtem Zugriff Dritter zu schützen – konkret vor Haftungsrisiken, vermeintlich gierigen Schwiegerkindern oder dem Fiskus. Welche Möglichkeiten sich Privatpersonen und Unternehmern bieten, erklärt Helmut Quast vom Multi Family Office HQ Trust. [mehr]

[TOPNEWS]  UHNWI-Leiter Royal Bank of Canada

„Mein Team hat keine Kunden“

Hermann Friedrich zu Leiningen kennt die Wünsche und Ambitionen besonders wohlhabender Familien. Im Interview skizziert er, welches Ziel Hochvermögende miteinander verbindet und wo das Interesse am Aufbau eines Family Offices besonders groß ist. [mehr]

[TOPNEWS]  Leiter Vermögensberatung

Bankhaus Ludwig Sperrer beruft Generalbevollmächtigten

Das Bankhaus Ludwig Sperrer hat den Leiter der Vermögensberatung zum Generalbevollmächtigten berufen. Das Institut versteht sich als Universalbank ohne speziellen Private-Banking-Fokus, die aber auch vermögende Kunden betreut. [mehr]

[TOPNEWS]  Münchner Bethmann-Standortleiter

„Die Zeit der Solisten ist vorbei“

Seit einiger Zeit verfolgt die Bethmann Bank eine klarere Aufteilung der Rollen von Relationship Managern und Spezialisten. Das hat nicht jeder mittragen wollen, auch nicht am Münchner Standort. Im Gespräch erklären die dortigen Niederlassungsleiter, warum das Modell dennoch das richtige ist und wo das Retention Management Grenzen haben sollte. [mehr]