Kryptowährungen

Neuseelands Unternehmen dürfen künftig Gehälter in Kryptowährungen zahlen – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. An der Quelle des entsprechenden Gesetzes wird deutlich, was Wellington damit bezweckt. [mehr]

China bastelt offenbar erfolgreich an einer eigenen Kryptowährung. Die Volksrepublik würde mit einer zeitnahen Einführung das Wettrennen der großen Volkswirtschaften für sich entscheiden. Peking reagiert mit dem Schritt aber wohl auch auf Facebooks Libra-Pläne. [mehr]

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes

Was Bundestagsabgeordnete über Facebooks „Libra“ wissen

„Libra“ könnte zu einem wichtigen Gläubiger von Staaten werden, die Tektonik der Finanzsysteme verschieben und Banken in den Grundfesten erschüttern, sagt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Neben Risiken sieht die Handreichung für Abgeordnete aber auch Potential. [mehr]

Die Bafin gibt grünes Licht für ein Immobilieninvestment auf Blockchain-Basis. Der Immobilienentwickler Fundament darf demnach einen Security Token namens Real Estate Token anbieten. Das Finanzierungsziel liegt laut Verkaufsprospekt bei 250 Millionen Euro. [mehr]

Der CO2-Fußabdruck von Bitcoin gleicht dem einer Großstadt: 22 Megatonnen jährlich blasen die Schürfer der Kryptowährung weltweit mit ihrem Energieverbrauch in die Atmosphäre, zeigt eine Studie. Ein Land glänzt dabei indes mit einem Standortvorteil. [mehr]