Kryptowährungen

Im Betrugsfall um die Kryptowährung Onecoin hat der Bruder der Gründerin Ruja Ignatova gegenüber US-Behörden Betrug und Geldwäsche gestanden. Von der als „Krypto-Queen“ bezeichneten Initiatorin der digitalen Währung fehlt weiterhin jede Spur. Unklar ist auch der Verbleib der von Investoren eingesammelten Gelder in Milliardenhöhe. [mehr]

Jeder zweite Großanleger interessiert sich für digitale Assets. Das zeigt eine Umfrage von Universal-Investment. Viele Institutionelle gehen davon aus, dass die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe noch lange niedrig bleibt. [mehr]

[TOPNEWS]  Chance für Vermögensverwalter

Krypto-Assets erreichen das Wealth Management

Das Interesse ist groß, doch noch schrecken Volatilität und Komplexität von Krypto-Assets viele Anleger ab. Für Wealth Manager die Gelegenheit, die Kundenbeziehung durch entsprechende Management- und Beratungsdienstleistungen auszubauen, erklärt Karl im Brahm, Deutschlandchef von Avaloq. [mehr]

Das Parlament von Liechtenstein hat die weltweit erste Blockchain-Gesetzgebung verabschiedet. Mit dem Legislativakt will sich das Fürstentum als erste Adresse für das Token-Geschäft in Position bringen. [mehr]

[TOPNEWS]  Regulierung von Krypto-Assets ab 2020

Traditionelle Banken werden Probleme bekommen

Deutschland reguliert Krypto-Assets ab 1. Januar 2020. Philipp Sandner und Benjamin Schaub analysieren Strategien für Blockchain-Startups, Fintechs, Banken, Kryptobörsen und auch Industrieunternehmen. [mehr]

Neuseelands Unternehmen dürfen künftig Gehälter in Kryptowährungen zahlen – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. An der Quelle des entsprechenden Gesetzes wird deutlich, was Wellington damit bezweckt. [mehr]

China bastelt offenbar erfolgreich an einer eigenen Kryptowährung. Die Volksrepublik würde mit einer zeitnahen Einführung das Wettrennen der großen Volkswirtschaften für sich entscheiden. Peking reagiert mit dem Schritt aber wohl auch auf Facebooks Libra-Pläne. [mehr]

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes

Was Bundestagsabgeordnete über Facebooks „Libra“ wissen

„Libra“ könnte zu einem wichtigen Gläubiger von Staaten werden, die Tektonik der Finanzsysteme verschieben und Banken in den Grundfesten erschüttern, sagt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Neben Risiken sieht die Handreichung für Abgeordnete aber auch Potential. [mehr]