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Kryptowährungen

Erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte will die Kryptobörse Coinbase Anleihen platzieren. Ziel der weltweit größten Handelsplattform für Bitcoin und Co. ist es, 1,5 Milliarden US-Dollar einzusammeln. Die Laufzeiten sollen, laut Nachrichtenagentur Bloomberg, sieben und zehn Jahre betragen. Über den Zins und weitere Details der Emission ist bislang nichts bekannt. Das eingesammelte Geld soll in Produktentwicklungen und Firmenübernahmen investiert werden. [mehr]

Waren Krypto-Assets und die Blockchain vor einigen Jahren nach bloß Verheißungen, entwickelt sich das Thema zuletzt rasant, bekam Gesetze und erlangte stellenweise Marktreife. Was hat das mit Private Banking und deren Kunden zu tun? Eine Menge, wie Ferenc von Kacsóh, Stefan R. Haake und Alexander Rennig finden. [mehr]

Vom Mining bis zum Verwahrstellenanbieter

Ein Investment für die ganze Krypto-Branche

Angefangen hat es vor einigen Jahren mit der Idee einer alternativen Währung, unabhängig von den staatlichen Notenbanken sollte sie sein. Der Bitcoin hat inzwischen viele Nachahmer gefunden und es wächste eine ganz neue Branche mitsamt Infrastruktur und Dienstleistern heran, und die ist investierbar. [mehr]

Der Markt für Kryptowährungen mag zwar nach wie vor anonym sein. Ganz spurlos kann Geld trotzdem auch dort nicht verschwinden, wie jetzt einige Hacker erfahren mussten. Sie klauten Kryptos, konnten sie dann aber nicht weiterverkaufen. [mehr]

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat ein Entwurfsschreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und Token veröffentlicht. Steffen Rapp und Anh-Vu Tran, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Annerton, haben sich das Schreiben genau angeschaut. [mehr]

Gary Gensler, der neue Chef der US-Börsenaufsicht (SEC) will die Krypto-Branche stärker regulieren. Dafür will er sich, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, noch mehr Befugnisse vom Kongress geben lassen. Die Branche reagiert gereizt und spricht von einer aggressiven und feindlichen Haltung. Der Bitcoin-Kurs sackte zwischenzeitlich auf 38.000 Dollar ab. [mehr]

Die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) berät gar nicht zu Krypto-Investments oder rät den Kunden sogar aktiv ab von einem Engagement. Bei 22 Prozent der insgesamt 424 Teilnehmer von „pbm insight” hingegen kommen digitalen Assets zum Einsatz, 17 Prozent wünschen sich passendere Krypto-Produkte. [mehr]

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