Kryptowährungen

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes

Was Bundestagsabgeordnete über Facebooks „Libra“ wissen

„Libra“ könnte zu einem wichtigen Gläubiger von Staaten werden, die Tektonik der Finanzsysteme verschieben und Banken in den Grundfesten erschüttern, sagt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Neben Risiken sieht die Handreichung für Abgeordnete aber auch Potential. [mehr]

Die Bafin gibt grünes Licht für ein Immobilieninvestment auf Blockchain-Basis. Der Immobilienentwickler Fundament darf demnach einen Security Token namens Real Estate Token anbieten. Das Finanzierungsziel liegt laut Verkaufsprospekt bei 250 Millionen Euro. [mehr]

Der CO2-Fußabdruck von Bitcoin gleicht dem einer Großstadt: 22 Megatonnen jährlich blasen die Schürfer der Kryptowährung weltweit mit ihrem Energieverbrauch in die Atmosphäre, zeigt eine Studie. Ein Land glänzt dabei indes mit einem Standortvorteil. [mehr]

Jahreshoch trotz schlechter Weltkonjunktur

Bitcoin überschreitet Schwelle von 8.000 US-Dollar

Während die Kurse an den Weltbörsen infolge des Handelsstreits zwischen den USA und China unter Druck geraten, zeigt sich die Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin davon unbeeindruckt: Am Dienstag knackte die Währung die Marke von 8.000 US-Dollar. [mehr]

7.000 Bitcoins transferiert

Hacker knacken Kryptobörse Binance

Hacker haben die Sicherheitssysteme der Kryptobörse Binance ausgetrickst: Bei der Attacke erbeuteten sie Bitcoins im Wert von 41 Millionen US-Dollar. Geduld und gute Vorbereitung der Angreifer seien der Grund, warum man die Transaktion nicht mehr habe stoppen können, so Binance. [mehr]

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