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Kryptohandel

Hauck & Aufhäuser unterstreicht mit neuem Führungspersonal die Bedeutung des Geschäftsfelds Digital Assets. Zwei neue Manager sollen das Angebot der Privatbank und ihrer Töchter vorantreiben. [mehr]

Erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte will die Kryptobörse Coinbase Anleihen platzieren. Ziel der weltweit größten Handelsplattform für Bitcoin und Co. ist es, 1,5 Milliarden US-Dollar einzusammeln. Die Laufzeiten sollen, laut Nachrichtenagentur Bloomberg, sieben und zehn Jahre betragen. Über den Zins und weitere Details der Emission ist bislang nichts bekannt. Das eingesammelte Geld soll in Produktentwicklungen und Firmenübernahmen investiert werden. [mehr]

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat ein Entwurfsschreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und Token veröffentlicht. Steffen Rapp und Anh-Vu Tran, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Annerton, haben sich das Schreiben genau angeschaut. [mehr]

Gary Gensler, der neue Chef der US-Börsenaufsicht (SEC) will die Krypto-Branche stärker regulieren. Dafür will er sich, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, noch mehr Befugnisse vom Kongress geben lassen. Die Branche reagiert gereizt und spricht von einer aggressiven und feindlichen Haltung. Der Bitcoin-Kurs sackte zwischenzeitlich auf 38.000 Dollar ab. [mehr]

Die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) berät gar nicht zu Krypto-Investments oder rät den Kunden sogar aktiv ab von einem Engagement. Bei 22 Prozent der insgesamt 424 Teilnehmer von „pbm insight” hingegen kommen digitalen Assets zum Einsatz, 17 Prozent wünschen sich passendere Krypto-Produkte. [mehr]

Institutionellen Investoren in Deutschland ist es nun auch möglich, über Spezialfonds bis zu 20 Prozent ihres Anlagevermögens in Kryptowährungen zu investieren. Möglich macht dies die Verabschiedung des Fondsstandortgesetzes. [mehr]

Sie hatten 10 Prozent Rendite versprochen. Im April behaupteten die Gründer der südafrikanischen Krypto-Handelsplattform Africrypt dann, von Hackern angegriffen worden zu sein. Jetzt sind die Brüder Raees (20) und Ameer (17) spurlos verschwunden – wohl mit 70.000 Bitcoins für umgerechnet knapp 1,7 Milliarden Euro im Gepäck. [mehr]

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