Neue Gesetze & Urteile

Vergütung für Aktienanalysen

DVFA sieht Änderungsbedarf bei Mifid II

Die Einführung der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II 2018 hat dazu geführt, dass Analysehäuser häufig nur noch große Gesellschaften beurteilen, während die kleinen Unternehmen durch das Raster fallen. Die DVFA will das nun ändern. [mehr]

Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, verlegen zahlreiche Unternehmen ihre Hauptversammlung ins Internet. Finanzprofis sorgen sich nun um die Einhaltung der Aktionärsrechte, wie eine Umfrage der DVFA zeigt. [mehr]

[TOPNEWS]  Das Transparenzregister in der Praxis

Familienunternehmen müssen handeln

Das Transparenzregister und die sich verschärfenden Anforderungen des Gesetzgebers und des Bundesverwaltungsamtes (BVA) betreffen auch Familienunternehmen und deren Inhaber. Dieser Beitrag zeigt den Handlungsbedarf auf, der sich für viele Familienunternehmen ergeben hat. [mehr]

Versicherungsmathematiker fordern das Bundesfinanzministerium auf, spätestens bis Ende Mai eine Entscheidung zum Höchstrechnungszins für Neuverträge in der Lebensversicherung zu treffen. Sonst sei keine „geordnete Umsetzung zum Jahreswechsel“ mehr möglich. [mehr]

Folgen der Corona-Pandemie

Streit um neue Aktionärsrechte

Die für den 2. September geplante Umsetzung neuer Regeln für Finanzmarktintermediäre in der EU verzögert sich möglicherweise um ein Jahr. Aktionärsschützer warnen vor den Folgen. [mehr]

[TOPNEWS]  Überraschende Auskunft zur Vermögenssteuer

Spanische Behörden erleichtern Ausländern den Immobilienbesitz

Die spanische Steuerverwaltung hat eine verbindliche Auskunft zur Vermögenssteuer herausgegeben, die überrascht. Hintergrund und Auswirkungen der geänderten Rechtsauffassung für Deutsche mit spanischem Immobilienbesitz erklären Jörgchristian Klette und Christian Roth von EY. [mehr]

[TOPNEWS]  Gericht wertet Cum-Ex-Geschäfte als strafbar

Warburg muss 176 Millionen Euro zahlen und prüft Rechtsmittel

Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar, so das am Mittwochabend gefällte Urteil des Landgerichts Bonn. Zudem ordnen die Richter die Einziehung eines dreistelligen Millionenbetrags von der M.M. Warburg & CO an. Die Hamburger Privatbank prüft Rechtsmittel gegen die Entscheidung. [mehr]

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