Blockchain

Inklusive digitaler Verwahrmöglichkeit

Kapilendo setzt Wertpapier auf Blockchain-Basis um

Kapilendo bietet seinen Nutzern erstmals die Möglichkeit, in eine tokenbasierte Anleihe zu investieren. Für Verwahrung des digitalen Wertpapiers stellt das Berliner Fintech den Anlegern zudem ein kostenfreies Schließfach zur Verfügung. [mehr]

Die Europäische Kommission will den Vorsprung der USA und China beim Thema Blockain und KI aufholen. Helfen soll dabei ein milliardenschwerer Fonds. Als Co-Investoren will man private Geldgeber an Bord holen. [mehr]

Jeder zweite Großanleger interessiert sich für digitale Assets. Das zeigt eine Umfrage von Universal-Investment. Viele Institutionelle gehen davon aus, dass die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe noch lange niedrig bleibt. [mehr]

[TOPNEWS]  Chance für Vermögensverwalter

Krypto-Assets erreichen das Wealth Management

Das Interesse ist groß, doch noch schrecken Volatilität und Komplexität von Krypto-Assets viele Anleger ab. Für Wealth Manager die Gelegenheit, die Kundenbeziehung durch entsprechende Management- und Beratungsdienstleistungen auszubauen, erklärt Karl im Brahm, Deutschlandchef von Avaloq. [mehr]

Das Parlament von Liechtenstein hat die weltweit erste Blockchain-Gesetzgebung verabschiedet. Mit dem Legislativakt will sich das Fürstentum als erste Adresse für das Token-Geschäft in Position bringen. [mehr]

[TOPNEWS]  Regulierung von Krypto-Assets ab 2020

Traditionelle Banken werden Probleme bekommen

Deutschland reguliert Krypto-Assets ab 1. Januar 2020. Philipp Sandner und Benjamin Schaub analysieren Strategien für Blockchain-Startups, Fintechs, Banken, Kryptobörsen und auch Industrieunternehmen. [mehr]

In Berlin gibt es mit Black Manta Capital Partners (BMCP) ein neue Blockchain-Adresse, die mit tokenisierten Vermögensanlagen eine alternative Finanzierungsform für Unternehmen anbietet. Zugleich darf BMCP dank Bafin-Lizenz die digitalen Tokens über sogenannte Security Token Offerings (STOs) an Investoren vermitteln. [mehr]

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Die Bafin gibt grünes Licht für ein Immobilieninvestment auf Blockchain-Basis. Der Immobilienentwickler Fundament darf demnach einen Security Token namens Real Estate Token anbieten. Das Finanzierungsziel liegt laut Verkaufsprospekt bei 250 Millionen Euro. [mehr]

Exporo hat eine tokenbasierte Anleihe auf Immobilienvermögen emittiert. Damit mache das Crowdinvesting-Fintech Anlegern Anteile an einer Hamburger Immobilie zugänglich – theoretisch dank der Blockchain künftig sogar ab einem Euro Mindestanlage. [mehr]