Neue Position M.M. Warburg & CO beruft Leiter für digitale Assets

Philipp Hartmannsgruber startet bei der M.M.Warburg & CO als Leiter digitale Assets.

Philipp Hartmannsgruber startet bei der M.M.Warburg & CO als Leiter digitale Assets. Foto: M.M.Warburg & CO

Die Warburg Bank steigt ins Geschäft um die Blockchain-Technologie und digitale Vermögenswerte ein und ernennt dafür einen Bereichsleiter: Zum 1. September 2023 startet Philipp Hartmannsgruber als Leiter DLT (Distributed Ledger Technologie) & Digitale Assets.

Mit der neu geschaffenen Position knüpft die Bank an ihr bisheriges Engagement im Bereich der digitalen Schuldverschreibungen an. Anfang 2021 fungierte M.M.Warburg & CO als Originator und Investor der ersten tokenisierten Anleihe des Immobilienkonzerns Vonovia. Zukünftig will sich das Haus – wie andere Privatbanken auch – im Bereich der DLT-Technologie und der digitalen Assets stärker positionieren.

Warburg will „Erschließung neuer Kundengruppen evaluieren“

Für die M.M.Warburg & CO sei dies im 225. Jubiläumsjahr ein bedeutender strategischer Schritt, um sich für die Zukunft exzellent aufzustellen, sagt Vorstandsmitglied Markus Bolder.  Hartmannsgruber werde für alle Themen rund um digitale Vermögenswerte und deren digitale Distribution sowie den digitalen Euro „die technologischen Möglichkeiten im Hinblick auf Effizienzsteigerungen, die Konzeption neuer Produkte und die Erschließung neuer Kundengruppen evaluieren und die Entwicklung vorantreiben“, so Bolder weiter.

 

Hartmannsgruber verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Tokenisierung und digitale Assets, unter anderem durch seine Tätigkeit als Referent Digitales Geld & Digitale Assets beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband sowie als Vorstand des Blockchain Bundesverbands.  

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