Bafin

In Berlin gibt es mit Black Manta Capital Partners (BMCP) ein neue Blockchain-Adresse, die mit tokenisierten Vermögensanlagen eine alternative Finanzierungsform für Unternehmen anbietet. Zugleich darf BMCP dank Bafin-Lizenz die digitalen Tokens über sogenannte Security Token Offerings (STOs) an Investoren vermitteln. [mehr]

Vormals Zweigniederlassung von Donner & Reuschel

Münchner Vermögensverwalter erhält 32-KWG-Lizenz

Globalance Invest verfügt seit Juli 2019 über die 32-KWG-Lizenz der Bafin. Somit firmiert der Vermögensverwalter nicht mehr als Zweigniederlassung von Donner & Reuschel. Die Schweizer Globalance Bank agiert fortan als alleiniger Gesellschafter. [mehr]

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Der Versicherungsverband GDV nimmt in einem Positionspapier Stellung zu Plänen der europäischen Versicherungsaufseher für mehr Finanzstabilität. Außerdem fordert er, dass kontraproduktive Effekte des aktuellen Aufsichtssystems überprüft werden. [mehr]

[TOPNEWS]  Nachhaltigkeitspläne der EU

Neue Berichtspflichten betreffen alle Anlegergruppen

Ursprünglich ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung in der Forstwirtschaft, durchdringt die Nachhaltigkeit die Finanzindustrie. Über die Pläne der EU, Nachhaltigkeitsgesichtspunkte in ihrem Regelwerk zu verankern. [mehr]

[TOPNEWS]  Immobilienchef des Versorgungswerks WPV

„Wir vermeiden Bieterverfahren“

Das WPV investiert fast jeden vierten Euro in Immobilien. Im Interview erläutert Sascha Pinger, warum die in der Anlageverordnung vorgegebene Immobilienquote von maximal 25 Prozent nicht das Ende der Fahnenstange ist. [mehr]

Exporo hat eine tokenbasierte Anleihe auf Immobilienvermögen emittiert. Damit mache das Crowdinvesting-Fintech Anlegern Anteile an einer Hamburger Immobilie zugänglich – theoretisch dank der Blockchain künftig sogar ab einem Euro Mindestanlage. [mehr]

Die Gruppe M.M. Warburg & CO hat 2018 ein erneut turbulentes Jahr abgeschlossen – erstmals mit Verlust. Das Zustandekommen des Ergebnisses lässt vermuten, dass einige operative Geschäftsfelder seit Jahren keine schwarzen Zahlen mehr schreiben. Vor allem im eigentlichen Kerngeschäftsfeld Private Banking gestaltet sich die aktuelle Situation kritisch. [mehr]