Steuern

[TOPNEWS]  Mutmaßliche Cum-Ex-Geschäfte

M.M. Warburg & Co. wehrt sich gegen Millionen-Steuerforderung

Die Privatbank M.M. Warburg & Co. wehrt sich gegen einen vom Bundesfinanzministerium veranlassten Steuerbescheid in Höhe von 56 Millionen Euro im Zusammenhang mit mutmaßlichen Cum-Ex-Geschäften. Man habe an diesen weder direkt noch indirekt mitgewirkt. Das Institut spricht stattdessen von einer medialen Rufmordkampagne. [mehr]

Konkrete Zahlen im Cum-Ex-Skandal: Banken und Börsenhändler sollen den deutschen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben. Diverse Geldinstitute wurden in den vergangenen Wochen zur Kooperation aufgefordert, um drohende Gefängnisstrafen zu vermeiden. [mehr]

[TOPNEWS]  Steuerliche Aspekte bei Private Equity, Teil 3

Welche Fallstricke bei Ausschüttungen ausländischer Kapitalgesellschaften drohen

Trotz anderslautender Urteile des Bundesfinanzhofes behandelt die Finanzverwaltung sämtliche Auszahlungen von Kapitalgesellschaften aus Drittstaaten – das heißt auch Kapitalrückzahlungen – als steuerpflichtige Gewinnausschüttungen. Bis Rechtssicherheit herrscht, haben Betroffene mehrere Möglichkeiten zu reagieren, erklärt Christoph Ludwig von BLL Braun Leberfinger Ludwig. [mehr]

Der Begriff Family Office ist nicht geschützt, der Markt extrem heterogen. Ein Lehrgang zur qualifizierten Beratung großer Vermögen soll ein gemeinsames Grundverständnis in der Branche herstellen. Wie genau das gehen soll, erklärt Swen Bäuml, akademischer Leiter des Studiengangs zum zertifzierten Family Officer. [mehr]

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat kurz vor Jahresende 2017 ein Urteil gefällt, dass die Verantwortlichen von Immobilienholding aus dem EU-Ausland aufhorchen lassen dürfte. Demnach besteht künftig die Möglichkeit, abgeführte Kapitalertragssteuern auf Dividenden deutscher Kapitalgesellschaften erstattet zu bekommen. [mehr]

[TOPNEWS]  Steuerliche Aspekte bei Private Equity, Teil 2

Welche Meldepflichten bei Auslandsbeteiligungen anfallen

Die verschärften Meldepflichten bei Auslandsbeteiligungen sind im Fall von Private-Equity-Fonds häufig kaum zu erfüllen. Zugleich dürften die Behörden die Prüfungsintensität zunehmend erhöhen, um das Ziel erhöhter Transparenz durchzusetzen. Was Betroffene beachten müssen, erklärt Christoph Ludwig von BLL Braun Leberfinger Ludwig. [mehr]