Steuern

[TOPNEWS]  Cum-Ex-Skandal erreicht die Politik

Tagebuch von Warburg-Eigner bringt Hamburger SPD in Bedrängnis

Finanzminister Olaf Scholz gerät in den Sog des Cum-Ex-Skandals: Auszüge aus den Tagebüchern des Warburg-Eigners Christian Olearius verhärten den Verdacht, die unter dem damaligen Oberbürgermeister Scholz agierenden Behörden haben die Hamburger Privatbank aktiv geschützt, indem sie untätig blieben. [mehr]

Hierzulande gilt der Trust meist als Gestaltungsinstrument, um offshore Geld vor dem Fiskus zu verstecken. Was das Konstrukt tatsächlich ist, welche Anwendungsgebiete es im familiären Umfeld gibt und warum die deutsche Antwort darauf bislang kaum zufriedenstellt, erklären Sven Oberle, Jörgchristian Klette und Daniel Schüttpelz von EY. [mehr]

[TOPNEWS]  Finanzielle Leistungsfähigkeit durch Mehrheitseigner

Warburg gibt Auskünfte über Gewinne aus Cum-Ex-Geschäften

M.M. Warburg & CO geht in die Offensive und gibt erstmals Auskünfte über Einnahmen aus Cum-Ex-Geschäften. Hauptgesellschafter Christian Olearius und Max Warburg gewährleisten die finanzielle Leistungsfähigkeit von Steuerforderungen und Einziehungen. [mehr]

[TOPNEWS]  Steuerfalle für Unternehmerfamilien

Finanzministerium plant verschärfte Wegzugsbesteuerung

Ein Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums sieht eine erhebliche Verschärfung der Wegzugsbesteuerung natürlicher Personen vor. Hat das Vorhaben Bestand, droht die internationale Mobilität mancher Unternehmerfamilie ohne Gegenmaßnahmen zur Steuerfalle zu werden. [mehr]

Ein neuer Gesetzvorstoß sieht vor, die Verlustverrechnung bei Einkünften aus Termingeschäften zu beschränken. Die weitreichenden Auswirkungen für Privatanleger erläutern Steuerberater Oliver Schultze und Ralph Kempcke vom Family Office Agusta. [mehr]

Mehrfache Erstattung „logisch unmöglich“

Finanzgericht Köln veröffentlicht wegweisendes Cum-Ex-Urteil

Das Finanzgericht Köln hat die schriftliche Begründung für sein Cum-Ex-Urteil aus dem Sommer 2019 vorgelegt: Zwei wirtschaftliche Eigentümer einer Aktie auf einmal seien logisch unmöglich, so die Richter. Wegen ihrer Bedeutung für weitere Fälle ist die Entscheidung zur Revision zugelassen. [mehr]