Fintechs

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]

Ausgerechnet Frankfurt: Die Finanzmetropole hinkt bei der Zahl neuer Fintechs hinterher. Bei der Höhe des für die Start-ups bereitgestellten Kapitals ist die Kluft zu anderen deutschen Städten sogar noch größer. [mehr]

Quirion senkt die Eintrittsschwelle für Anleger deutlich – zunächst zeitlich begrenzt. Der Robo Advisor will sich damit als Alternative zu klassischen Anlageformen wie Sparverträgen von Sparkassen etablieren. Knapp elf Prozent der quirion-Kunden sind unter 30. [mehr]

[TOPNEWS]  Digitalisierung von Donner & Reuschel

„Kunden können in Echtzeit an unserem gesamten Know-how teilhaben“

Nach mehr als 220 Jahren am Markt digitalisiert Donner & Reuschel gemeinsam mit dem Berliner Fintech Elinvar sein Geschäft. Vorstandschef Marcus Vitt und Elinvar-Mitgründer Chris Bartz über unterschiedliche Unternehmenskulturen, wie man die spielerische Lust des Kunden an Risiko-Return-Optimierung weckt und eine Logik, die digital mit individuell gleichsetzt. [mehr]

Die Masse der digitalen Vermögensverwalter am Markt enttäuscht mit ihren Angeboten. Dafür verbessern vier Anbieter an der Spitze weiter ihre Qualität. Das geht aus dem 3. Robo-Advisor-Test des Wirtschaftsmagazins „Capital“ hervor. [mehr]

[TOPNEWS]  Kluge Kooperation statt Konkurrenzkampf

Wie digitale Plattformen die Geldanlage verändern

Plattformstrategien verändern auch den Vermögensaufbau zu Gunsten der Kunden. Erfolgskriterien sind Erfahrung, Expertise und zunehmend Erlebnis. Mit klugen Kooperationen gibt es nur Gewinner, meint Sebastian Hasenack von Solidvest. [mehr]

Exporo hat eine tokenbasierte Anleihe auf Immobilienvermögen emittiert. Damit mache das Crowdinvesting-Fintech Anlegern Anteile an einer Hamburger Immobilie zugänglich – theoretisch dank der Blockchain künftig sogar ab einem Euro Mindestanlage. [mehr]

Der digitale Vermögensverwalter Liqid eröffnet seinen Kunden Zugang zu professionellen Beteiligungen in Immobilien ab 200.000 Euro Anlagevolumen. Nach Private Equity hat das Berliner Fintech mit Liqid Real Estate nun die zweite alternative Anlageklasse im Angebot. [mehr]