Immobilienportfolios Diese europäischen Städte sind für institutionelle Investoren am attraktivsten

Platz 10: Helsinki (Finnland)

Blick über den Hafen auf die Innenstadt Helsinkis

Blick über den Hafen auf die Innenstadt Helsinkis: Die finnische Hauptstadt ist die nördlichste Metropole, die sich im Ranking wiederfindet. © Imago Images / Westend61

Besonders gut aufgestellt sind die Finnen offenbar in Sachen Konnektivität: In der Wertungskategorie landete Helsinki sogar auf dem 6. Platz. Insgesamt reichte es für den 10. Platz.

Insgesamt 143 europäische Großstädte haben die Analysten von Patrizia analysiert, aufgeteilt auf die vier Faktoren Konnektivität, Innovation, Standortqualität und fundamentale Marktdaten. Zu deren Beurteilung wurden insgesamt 48 Indikatoren ausgewertet. Am Ende steht eine Rangliste von Städten, die für die Immobilienanlagen institutioneller Investoren besonders attraktiv sind und bei denen die Großanleger gleichzeitig auch ausreichend liquide Märkte vorfinden, um entsprechende Investitionen zu tätigen.

Der Liquiditätsfaktor ist in der Errechnung des Indizes, die erstmals 2020 vorgenommen wurde, neu. „Dieser basiert auf den Transaktionen institutioneller Investoren und spiegelt so wider, wie aktiv der institutionelle Wohnungsmarkt in jeder Stadt in den vergangenen vier Jahren war“, erklärt Marcus Cieleback, Stadt-Chefökonom bei Patrizia. Die Kombination von Ranking und Liquidität ergibt demnach eine Matrix, mit der sich die Städte nach langfristiger Attraktivität und Liquidität segmentieren lassen. Letztere habe in den vergangenen Jahren auch in weniger bekannten Städten zugenommen.

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