Vier neue Unternehmerfamilien Tresono Family Office erweitert Kreis der Gesellschafter

Stephan Knichel und Angela Müller-Valkyser, Vorstand von Tresono

Stephan Knichel und Angela Müller-Valkyser, Vorstand von Tresono: Das Kölner Multi Family Office hat seinen Gesellschafterkreis um vier Unternehmerfamilien erweitert. Foto: Tresono Family Office

Das Tresono Family Office erweitert seinen Gesellschafterkreis: Im Zuge einer Kapitalerhöhung sind nun vier weitere Unternehmerfamilien an Bord des Kölner Multi Family Office. „Mit der Stärkung der Kapitalausstattung und dem Ausbau unserer Aktionärsbasis legen wir die Grundlage für weiteres solides Wachstum und festigen unsere Position als unabhängiges Multi Family Office mit Fokus auf mittelständische Unternehmerfamilien und Stiftungen“, sagt Stephan Knichel, Vorstand der Tresono.

Damit halten nunmehr insgesamt sieben Unternehmerfamilien rund zwei Drittel der Anteile zu nahezu gleichen Teilen, während Vorstand, nahestehende Personen und Mitarbeiter von Tresono rund ein Drittel der Anteile auf sich vereinigen. „Mit der neuen Struktur und nahezu einer Gleichgewichtung der Anteile unserer Kundenaktionäre garantieren wir unseren Mandanten gleichermaßen Unabhängigkeit und Stabilität“, ergänzt Tresono-Vorstand Angela Müller-Valkyser. Tresono hatte im Jahr 2011 die Geschäftstätigkeit als Single Family Office für die Unternehmerfamilie Unger aufgenommen.

Nach Erweiterungen des Gesellschafterkreises in den Jahren 2013, 2019 und nun 2021 betreut Tresono aktuell rund 30 Mandanten, die zum größten Teil mittelständischen Unternehmerfamilien zuzuordnen sind. Das bankenunabhängige Multi Family Office erwartet im Markt für Family Offices eine Konsolidierung und schließt weiteres, auch anorganisches, Wachstum nicht aus: „Wir sehen im Markt nicht zuletzt durch die zunehmende Regulierung eine Reihe von kleineren Family Offices, die mangels Personalausstattung die Breite in der Leistungserbringung nicht darstellen können und bei denen sich Nachfolgethemen stellen“, so Müller-Valkyser: „Hier können wir uns vorstellen, kleinere Teams zu übernehmen – wenn sie mit ihren Kompetenzen und ihrer Kundenstruktur eine sinnvolle Ergänzung darstellen und zu uns passen.“