Eurozone

Anleger-Radar für September 2019

Anleger sollten diese fünf Aspekte beachten

Wo Krisen sind, sind auch Chancen. Für Anleger gilt dies auch im Hinblick auf Brexit, Italien, Zollstreit, Zinsstrukturkurve und Geldpolitik. Worauf es ankommt, erläutert Kristina Hooper, Kapitalmarktstrategin bei Invesco. [mehr]

Der Indexanbieter Stoxx macht Inventur und sortiert seine Produkte neu. Dabei tut sich einiges in Dax, M-Dax und S-Dax, aber auch auf europäischer Ebene. DAS INVESTMENT hat die Fahrstuhl-Unternehmen im Überblick. [mehr]

Regelwerk für Investments in Nachhaltigkeit

EU-Taxonomie greift zu kurz

Die Europäische Kommission hat ein Rahmenwerk vorgelegt, wie nachhaltige Investments künftig auszusehen haben. Julie Moret, ESG-Verantwortliche bei Franklin Templeton, fordert Nachbesserungen. [mehr]

Die Hoffnungen auf eine „normale“ Geldpolitik schwinden. Nennenswerte Zinsen, soviel scheint sicher, wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben. Die Auswirkungen sind gravierend, blickt Bert Flossbach voraus. [mehr]

AXA IM zur deutschen Konjunktur

Steigende Einkommen befeuern Konsumnachfrage

Die Frühjahrsbelebung in der deutschen Industrie ist ausgeblieben. Dennoch entwickeln sich wichtige binnenwirtschaftliche Indikatoren positiv, erkennt Achim Stranz, Chief Investment Officer bei AXA Investment Managers. [mehr]

Viele sicherheitsorientierte Investoren suchen händeringend nach Anlagen, die noch respektable Renditeaufschläge bieten. Warum dänische Pfandbriefe hierfür eine interessante Option sind, erklärt Ulrik Carstens, leitender Fondsmanager bei Danske Bank Asset Management. [mehr]

Franklin Tempelton Investments zu Europa

Italien ist das größte Finanzrisiko im Euroraum

EU-kritisch, verschuldet, schwaches Wirtschaftswachstum: Italiens Regierung macht die EU dafür verantwortlich – und fordert neue Milliarden von Brüssel. Doch mehr als das braucht das Land endlich Strukturreformen, findet Sonal Desai, Kapitalmarktstrategin bei Franklin Templeton Investments. [mehr]

Die Amtszeit von EZB-Präsident Mario Draghi neigt sich ihrem Ende. Nun haben die EU-Regierungschefs IWF-Chefin Christine Lagarde als Nachfolgerin ins Spiel gebracht. Personalfragen spielen in der Geldpolitik zwar eine Rolle, nachhaltig lösen kann die Eurokrise aber nur die Politik, analysiert Hans Peter Grüner. [mehr]

Draghi-Nachfolge

Lagarde soll’s machen

Nun ist die Katze aus dem Geldsack. Am Dienstagabend ermittelten die EU-Macher in Brüssel Christine Lagarde als Wunschnachfolgerin für den zinslosen EZB-Chef Mario Draghi. [mehr]