BMF

Der Versicherungsverband GDV nimmt in einem Positionspapier Stellung zu Plänen der europäischen Versicherungsaufseher für mehr Finanzstabilität. Außerdem fordert er, dass kontraproduktive Effekte des aktuellen Aufsichtssystems überprüft werden. [mehr]

Auf Initiative des BMF und BMU

Beirat für Nachhaltigkeit nimmt Arbeit auf

Am 6. Juni fand die erste Sitzung des neuen Sustainable-Finance-Beirats der Bundesregierung statt. Karsten Löffler von der Frankfurt School of Finance & Management ist Vorsitzender des Gremiums. [mehr]

Bafin-Untersuchung zu Mifid-II-Vorgaben

Banken scheitern bei Geeignetheitsprüfung kläglich

Taping funktioniert, Ex-ante-Kosteninformationen sind noch verbesserungswürdig und die Geeignetheitsprüfung beschert am meisten Probleme. Das sind die Ergebnisse einer zweiten Bafin-Untersuchung von 40 Banken, wie sie ihre Prozesse nach Mifid-II-Vorgaben umsetzen. [mehr]

Wie sind die Anleihen von Deutscher Bank und Commerzbank nach Absage der Fusionsgespräche zu beurteilen? Dieser Frage ist Jens Franck, Senior-Portfoliomanager beim Hamburger Rentenspezialisten Nordix, nachgegangen. Er kommt zu einer positiven Einschätzung und sieht Chancen aus regulatorischer Sicht. [mehr]

Elektronische Wertpapiere sollen generell nach deutschem Recht möglich sein, verkünden BMF und BMJV. Zunächst soll die Öffnung für Anleihen erfolgen, die Einführung der elektronischen Aktie will man zu einem späteren Zeitpunkt behandeln. [mehr]

Nach Urteil gegen Verwaltungspraxis der Bafin

BMF stuft Handel mit Krypto-Assets als erlaubnispflichtig ein

Das Bundesfinanzministerium (BMF) stellt sich hinter die Verwaltungspraxis der Bafin, die Kryptowährungen als Finanzinstrumente unter dem Kreditwesengesetz einordnet. Jegliche Finanzdienstleistungen mit der Anlageklasse sind damit weiterhin erlaubnispflichtig. [mehr]

Mindestens 55,2 Milliarden Euro sind den Finanzministern in Europa durch Steuertricks bei Aktiengeschäften entgangen, berichtet aktuell ein internationales Recherchezentrum. Zu den betroffenen Staaten zählt demnach unter anderem Deutschland, wo das Aufarbeiten der neuen Vorwürfe zum Politikum wird. [mehr]

Konkrete Zahlen im Cum-Ex-Skandal: Banken und Börsenhändler sollen den deutschen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben. Diverse Geldinstitute wurden in den vergangenen Wochen zur Kooperation aufgefordert, um drohende Gefängnisstrafen zu vermeiden. [mehr]

Der Fintech-Rat fordert einen schnelleren Aufstieg von Digitalexperten in die Vorstände von Banken. Dafür soll die Bafin ihren Grundsatz überarbeiten, dass Geschäftsleiter von Finanzinstituten einen Banking-Hintergrund haben müssen. [mehr]