Markenanmeldungen für Web3-Produkte Fidelity Investments plant NFT-Marktplatz und Metaverse-Fonds

Logo von Fidelity Investments auf einem Gebäude in Chicago

Logo von Fidelity Investments auf einem Gebäude in Chicago: Der Finanzdienstleister hat für mehrere Web3-Dienste in den USA Markenanträge gestellt. Foto: imago images/NurPhoto

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Fidelity Investments will verstärkt Finanzdienstleistungen über das Metaverse anbieten und hat für mehrere Web3-Dienste Markenanträge gestellt. Das berichten verschiedene Medienportale unter Berufung auf den Lizenzmarkenanwalt Mike Kondoudis. Am 27. Dezember teilte dieser auf Twitter mit, dass am 21. Dezember drei Markenanmeldungen beim Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO) eingereicht wurden.

Wie aus dem von Kondoudis geteilten Dokument hervorgeht, plant der Vermögensverwalter den Aufbau eines NFT-Marktplatzes sowie Finanzinvestitions- und Kryptohandelsdienste im Metaverse.

In Zukunft will Fidelity die Integration von Investmentfonds, Pensionsfonds, Finanzmanagement, Immobilieninvestments und Zahlungsverkehr in virtuelle Welten vorantreiben, heißt es in der Einreichung. Zudem will sich der Vermögensverwalter als Anbieter von Finanzdienstleistungen wie dem Tausch von Kryptowerten, Zahlungsabwicklung digitaler Währungen und Trading-Services positionieren.

 

 

Fidelity Investments: Stellenausbau in der Krypto-Sparte

Fidelity Investments setzt mit den Markenanmeldungen seine Krypto-Strategie fort: Im Oktober war bekanntgeworden, dass der Asset Manager (4,5 Billionen US-Dollar Assets under Management zum 31. Dezember 2021), 100 neue Mitarbeiter einstellen wolle, um die firmeneigene Krypto-Abteilung auszubauen. Dies bestätigte das Unternehmen gegenüber Bloomberg. Dadurch würde die Anzahl der Mitarbeiter der Krypto-Abteilung Fideliy Digital Assets auf knapp 500 Mitarbeiter ansteigen.