Folgt auf Dieter Hengl Schoellerbank beruft Vorstandsvorsitzenden

Helmut Siegler, ab April Vorstandsvorsitzender der Schoellerbank

Helmut Siegler, ab April Vorstandsvorsitzender der Schoellerbank: Sein Vorgänger Dieter Hengl wechselte in den Vorstand der Unicredit Austria. Foto: Schoellerbank

Helmut Siegler übernimmt ab April den Vorstandsvorsitz bei der Schoellerbank. Siegler war beim Institut bisher Investmentchef und bereits Mitglied des Vorstands. Außerdem leitet er bei der Unicredit Bank Austria die Bereiche Investment Management und Investmentlösungen im Wealth Management und Private Banking – und wird diese Posten vorerst behalten. Sein Vorgänger Dieter Hengl wechselte jüngst als Firmenkundenverantwortlicher in den Vorstand der Unicredit Bank Austria.

Siegler soll das Wealth Management und Private Banking in Österreich ausbauen

Siegler ist seit März 2018 Investmentchef und Vorstandsmitglied der Schoellerbank. Seine Karriere begann er 1993 in der damaligen Salzburger Kredit- und Wechselbank und arbeitete dort in den Bereichen Organisation, Rechnungswesen und Steuern, Privatkundenservice sowie Immobilienfirmenkunden. Bei der Schoellerbank baute er die Segmente Financial Planning und Family Office auf und übernahm ab 2000 diverse Führungsfunktionen im Konzern – zuletzt eben als Leiter Investment Management and Investmentlösungen in der Division Wealth Management & Private Banking.

Lauut Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der Unicredit Bank Austria und Aufsichtsratsvorsitzender der Schoellerbank soll Siegler die Position der Schoellerbank in der Division Wealth Management und Private Banking der Unicredit Bank Austria auf dem österreichischen Markt weiter ausbauen.


Die 1833 gegründete Schoellerbank konzentriert sich auf die Vermögensanlageberatung, Vermögensverwaltung und das Wealth Planning und ist die Wealth-Management-Einheit der Unicredit Bank in Österreich. Sie unterhält acht Standorte und beschäftigt 400 Mitarbeiter.  Für private und institutionelle Anleger verwaltet die Schöllerbank ein Vermögen von 13 Milliarden Euro.