Hartz, Regehr & Partner Münchner Family Office vollzieht Generationenwechsel

Blick über den Viktualienmarkt und die Münchner Innenstadt: Der hiesige Vermögensverwalter Hartz, Regehr & Partner hat einen neuen Geschäftsführer berufen, während zwei langjährige Mitglieder des Führungsgremiums ausscheiden. | © imago images / Westend61

Blick über den Viktualienmarkt und die Münchner Innenstadt: Der hiesige Vermögensverwalter Hartz, Regehr & Partner hat einen neuen Geschäftsführer berufen, während zwei langjährige Mitglieder des Führungsgremiums ausscheiden. Foto: imago images / Westend61

Der Münchner Vermögensverwalter Hartz, Regehr & Partner vollzieht Generationenwechsel auf Geschäftsführerebene: Caspar Seemann und David Reisgies sind zum 10. September 2020 aus dem Gremium ausgeschieden. Philipp Manchot hingegen rückt in die oberste Führungsebene auf und an die Seite von Nikolaus Kemser, seit Juli 2018 Geschäftsführer bei Hartz, Regehr & Partner. Manchot ist seit elf Jahren im Unternehmen tätig und verantwortet die Themen Anlagepolitik, Kundenbetreuung und Akquisition. Kemser trat bereits 2003 in die Firma ein. Er steuert und kontrolliert alle Leistungsprozesse im Unternehmen. Zudem kümmert sich Kemser um die Segmente IT und Regulatorik.

Die ausgeschiedenen Geschäftsführer Seemann und Reisgies verbleiben im Unternehmen, teilt Manchot auf Anfrage der Redaktion mit. Beide sind seit mehr als 30 Jahren für Hartz, Regehr & Partner tätig. Seemann war Mitgründer der unabhängigen Vermögensverwaltung, Reisgies stieß kurze Zeit später als einer der ersten Mitarbeiter zum Unternehmen. Seither sind die Münchner bei der Verwaltung großer Privatvermögen einer der führenden Adressen in Deutschland. Mit 13 Partnern und insgesamt etwa 60 Mitarbeitern begleitet man die Kunden in allen Vermögensbelangen.

Kontinuität und Unabhängigkeit stehen bei Hartz, Regehr & Partner an erster Stelle: Die Eigentümerverhältnisse hat man daher über Jahre hinweg auf mehreren Schultern aufgeteilt. Nach und nach haben die jüngeren Partner die Anteile am Unternehmen übernommen. „Mit unserem Gesellschaftermodell stellen wir sicher, dass wir weiterhin unabhängig und ohne externen Investor das Unternehmen über Generationen hinweg führen können“, so Manchot.