Betriebliche Altersversorgung R+V wird Partner im Versorgungswerk der Presse

Manfred Hoffmann ist seit 1. Januar 2014 Geschäftsführer des Versorgungswerks der Presse.  | © Versorgungswerk der Presse

Manfred Hoffmann ist seit 1. Januar 2014 Geschäftsführer des Versorgungswerks der Presse. Foto: Versorgungswerk der Presse

Die R+V Lebensversicherung AG ist neuer Konsortialpartner des Versorgungswerks der Presse. Das teilten die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Dem Versicherungskonsortium gehören neben der Allianz als Konsortialführerin auch die Versicherer HDI und Axa an. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) muss der Aufnahme der R+V in das Konsortium noch zustimmen. Der Versicherungsbestand des Presseversorgungswerks umfasst mehr als 6 Milliarden Euro an Kapitalanlagen für rund 160.000 Altersvorsorge-Verträge von Beschäftigten der Medienbranche. 

Mit dem Einstieg beim Versorgungswerk der Presse können die Vertriebspartner der R+V Lebensversicherung AG nun Produkte der Presse-Versorgung bundesweit anbieten. „Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent für 2019 steht die Presse-Versorgung schon heute an der Spitze des Marktes“, sagt Versorgungswerk-Geschäftsführer Manfred Hoffmann. „Wir freuen uns über diese weitere Stärkung unseres Versorgungswerks.“ 

Zu den Angeboten des Versorgungswerks gehören neben der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch Produkte wie private Rentenversicherungen, Riester- und Rürup-Renten. Kunden können auch Bausteine wie eine Berufsunfähigkeitsabsicherung oder eine Pflege-Rente abschließen.

Für die R+V sei der Einstieg in das Konsortium der Schlüssel zu einer weiteren wichtigen Branche, erklärt Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung. Bisher habe man schon Erfahrungen mit Branchenversorgungswerken wie dem Chemie-Versorgungswerk, Metall-Rente, Klinik-Rente und Apotheken-Rente gesammelt.