Unianlagemix: Konservativ aufgelegt Neuer Multi-Asset-Fonds für risikoscheue Anleger

Daniel Konermann: Dem Portfoliomanager zufolge hat Union Investment die bestehende Palette an Multi-Asset-Fonds jetzt um ein konservativ ausgerichtetes Produkt ergänzt, „um Anlegern den Einstieg in rentierliche Sparformen zu erleichtern“. | © Union Investment

Daniel Konermann: Dem Portfoliomanager zufolge hat Union Investment die bestehende Palette an Multi-Asset-Fonds jetzt um ein konservativ ausgerichtetes Produkt ergänzt, „um Anlegern den Einstieg in rentierliche Sparformen zu erleichtern“. Foto: Union Investment

Union Investment bietet ab sofort den global investierenden Multi-Asset-Fonds Unianlagemix: Konservativ (ISIN: LU1953916704) an. Der Schwerpunkt des gemischten Portfolios liegt mit etwa 70 Prozent auf Anleihen internationaler Emittenten guter Bonität. Die kurze Zinsbindungsdauer des Rentenanteils soll dabei für eine vergleichsweise hohe Stabilität im Falle von Zinserhöhungen sorgen.

Beimischen kann Portfoliomanager Daniel Konermann aber auch Aktien und Aktienfonds, indirekte Rohstoff-Investments und Absolute-Return-Produkte, um die Ertragschancen zu steigern. Die Aktienquote des Fonds ist aber auf 20 Prozent des Fondsvolumens beschränkt. Der Aktienanteil besteht überwiegend aus dividendenstarken Titeln, die vergleichsweise geringe Kursschwankungen aufweisen.

Fonds für risikoscheue Anleger

„Die Beimischung von hochverzinslichen Unternehmensanleihen, Schwellenländer- sowie Fremdwährungsanlagen und Absolute-Return-Konzepten erhöht die Renditechancen zusätzlich und führt insgesamt zu einem besseren Chance-Risiko-Verhältnis“, erklärt Konermann. Edelmetalle, wie zum Beispiel Gold, kann er ebenfalls in relativ geringem Umfang erwerben, um die Erträge des Portfolios zu stabilisieren.

Der Fonds eigne sich damit für risikoscheue Anleger mit einem Anlagehorizont von mindestens drei Jahren, die von den Ertragschancen der internationalen Renten- und Aktienmärkte profitieren möchten. Die jährliche Verwaltungsvergütung beträgt bis zu 1,0 Prozent, die Pauschalvergütung 0,2 Prozent pro Jahr. Hinzu kommt eine erfolgsabhängige Vergütung von bis zu 25 Prozent im Falle einer Outperformance.