Finanzboulevard

[TOPNEWS]  Zehn Jahre nach dem Ende

Nachruf auf die Dresdner Bank

Wenn sich frühere Dresdner Banker aus dem Privatkunden- und Wertpapiergeschäft heutzutage begegnen, leuchten Augen, werden alte Anekdötchen ausgetauscht, Ex-Kollegen abgeglichen und der Niedergang des ehemals so erfolgreichen Wertpapierhauses bedauert. Das grüne Band verbindet noch immer jene, die damals früh den Abgrund kommen sahen. [mehr]

Die Commerzbank zeigt sich in einem Werbevideo als stolzer Partner der Frauen-Fußball-Nationalelf, die ab 7. Juni bei der WM in Frankreich ihren dritten Titel holen will. Während andere Institute aktuell mit eher fragwürdigen Image-Filmen versuchen zu punkten, ist der Spot mit den Fußballerinnen ziemlich gut gelungen. [mehr]

Die Nassauische Sparkasse lockert ihre Kleiderordnung: Ab sofort können die Mitarbeiter ihren Stil weitestgehend frei wählen. Zerrissene Jeans, Minirock oder Sneaker bleiben aber weiterhin tabu. [mehr]

Das Genfer Start-up Armillion will mit elektronischen Armbändern Hochvermögende ansprechen: Neben kontaktlosem Bezahlen bis zu einer Million Pfund lassen sich die Luxus-Bracelets auch als elektronischer Schlüssel fürs Auto oder die Haustür nutzen. Nun hat das Unternehmen eine neue Serie auf den Markt gebracht. [mehr]

450 Millionen Euro Erbschaftsteuer

Familienzwist lähmt Tengelmann

Ein Jahr nach Verschwinden von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub bedroht Streit unter den Erben den Konzern, Insider erwarten gar eine Zerschlagung. Es geht um nicht weniger als 450 Millionen Euro und die Macht im Unternehmen. [mehr]

Nach dem Verkauf seines Unternehmens

Ernst Prost gründet weitere Stiftung

Ernst Prost hat eine weitere Stiftung ins Leben gerufen. Damit will der Gründer des Schmiermittelkonzerns Liqui Moly den Frieden fördern. Das Stiftungsvermögen von einer Million Euro dürfte perspektivisch deutlich größer werden. [mehr]

Verluste mit Aktien und Renten

Atomfonds-Stiftung mit Anlaufschwierigkeiten

Verluste kann sich die vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufene Stiftung zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung nicht leisten. Doch der zu Wachstum verdammte, milliardenschwere Fonds kämpft mit Anlaufschwierigkeiten. [mehr]