Research-Anbieter
Smartkarma baut institutionelles Kundenteam aus
Smartkarma erweitert sein Service- und Kundenteam: Ab sofort ist Benjamin Spirowski für den Research-Anbieter tätig. Der Neuzugang soll sich um institutionelle Kunden vor allem in Europa kümmern.
Benjamin Spirowski kommt von Ansarada, einem Anbieter virtueller Datenräume.
Bildquelle: Smartkarma
Der Research-Anbieter Smartkarma hat Benjamin Spirowski an Bord geholt. Seit 1. August arbeitet der Neuzugang im Service- und Kundenteam für Kontinentaleuropa. Von Frankfurt aus soll er vor allem institutionelle Kunden in Europa betreuen. Smartkarma beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 450 Analysten und betreut weltweit 165 institutionelle Investoren.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
Spirowski kommt von Ansarada, einem Anbieter virtueller Datenräume, für den er seit März 2017 im Vertrieb und der Kundenbetreuung tätig war. Zuvor war er für knapp drei Jahre bei S&P Global beschäftigt. Weitere Stationen seiner Karriere sind unter anderem die Schweizer Großbank UBS und der Wirtschaftsprüfer Deloitte.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.