AXA WF Framlington Robotech Fonds Robotech-Fonds knackt Marke von 500 Millionen US-Dollar

Tanz mit Roboter bei der Eröffnungszeremonie der Paralympics 2016 Rio de Janeiro: Mit neuen Robotik-Anwendungen könnten Unternehmen insgesamt mehr als 500 Milliarden US-Dollar sparen | © Getty Images

Tanz mit Roboter bei der Eröffnungszeremonie der Paralympics 2016 Rio de Janeiro: Mit neuen Robotik-Anwendungen könnten Unternehmen insgesamt mehr als 500 Milliarden US-Dollar sparen Foto: Getty Images

Am 30. November 2017 war es soweit: Der AXA WF Framlington Robotech Fonds (ISIN: LU1529780907) hat die Schwelle von 500 Millionen US-Dollar überschritten. Der Fonds investiert über alle Unternehmensgrößen hinweg in globale Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, die in verschiedenen Sektoren wie Industrie, Technologie, Fertigung, Gesundheit und Transport an Robotik- und Automatisierungslösungen tätig sind. „Dieser Erfolg zeigt uns, dass Automatisierung und Robotik in verschiedensten Branchen immer mehr Anwendung finden“, beobachtet Fondsmanager Tom Riley.

Der Markt wird weiter wachsen, ist der Experte überzeugt: Angesichts der gegenwärtigen Expansionsgeschwindigkeit rechnet er damit, dass das Volumen des globalen Robotik-Marktes bis zum Jahr 2025 jährlich um etwa 10 bis 15 Prozent zunehmen wird.

Wer zögert, bremst sich selbst aus

Vor allem die gestiegene Zugänglichkeit des Sektors habe den gegenwärtigen Boom begründet: „Robotik ist so erschwinglich wie nie geworden und sowohl große Unternehmen wie Siemens als auch Mittelständler investieren in die Entwicklung der Technik. Umfragen zufolge nutzen bereits mehr als die Hälfte aller Unternehmen intelligente Automatisierung für verschiedene Prozesse. 89 Prozent der deutschen Unternehmen planen oder prüfen den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen“, weiß Riley.

„Wer zögert, bremst sich selbst aus“, bestätigen auch die Unternehmensberater von McKinsey & Company in ihrer aktuellen Studie mit dem Titel „Industry 4.0 – How to navigate digitization of the manufacturing sector“. Die deutsche Wirtschaft müsse sogar noch viel stärker auf künstliche Intelligenz und Automation setzen als bisher, wenn sie weiter im globalen Wettbewerb mithalten wolle.

Immer mehr Aufgaben sind automatisierbar

Dies bestätigten auch aktuelle Wirtschaftstrends: So wachse der Anteil der Online-Bestellungen im Einzelhandel jährlich um mehr als zehn Prozent. „Auch der Bestand an Robotern nimmt stetig zu und hat sich zwischen 2003 und 2013 fast verdoppelt“, so Riley weiter.

Ein Grund für die Beliebtheit der Robotik liege auch in der Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten. So können Roboter nicht nur kritische Aufgaben in der Medizin wie punktgenaue Operationen übernehmen oder für mehr Sicherheit im Verkehrssektor sorgen, auch in der Gastronomie oder der Hotellerie sehen Experten großes Potenzial. „Parallel dazu gibt es Schätzungen, dass Unternehmen insgesamt mehr als 500 Milliarden US-Dollar (425 Milliarden Euro) sparen könnten, wenn sie die Industrieproduktion auf den neuesten Stand der Robotertechnik bringen würden“, so Riley, der großes Potenzial in der Wirtschaftlichkeit der „Industrie 4.0“ sieht.

„Immer mehr Aktieninvestoren werden auf das langfristige wirtschaftliche Potenzial aufmerksam, das mit der Robotik-Revolution verbunden ist. Noch befindet sie sich in einer frühen Phase, die Gelegenheit für einen Einstieg ist gut. Mit dem AXA WF Framlington Robotech Fonds haben Investoren entsprechend die Gelegenheit, an der ,Robolution‘ teilzuhaben“, so Riley.

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