32-KWG-Lizenz zurückgegeben
Dr. Hengster, Loesch & Kollegen geht unter Haftungsdach
Dr. Hengster, Loesch & Kollegen hat seine 32-KWG-Lizenz zurückgegeben. Künftig ist der Finanzdienstleister unter dem Haftungsdach der AHP-Capital tätig. Grund für den Schritt ist der mit der Lizenz verbundene hohe regulatorische Aufwand.
Rupert Hengster, geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Hengster, Loesch & Kollegen.
Der Frankfurter FinanzdienstleisterDr. Hengster, Loesch & Kollegen (HLK) arbeitet künftig unter dem Haftungsdach der AHP-Capital. Die 32-KWG-Lizenz der Bafin hat das Unternehmen bereits zum 31. August dieses Jahres zurückgegeben. Dies wurde dem private banking magazin auf Anfrage bestätigt.
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Grund für den Schritt ist einer Sprecherin zufolge der mit der Lizenz verbundene hohe regulatorische Aufwand, der nun beim Dienstleister AHP-Capital liegt. Ziel sei es, sich bei gleichbleibend hohen Regulierungsstandards noch stärker auf Investoren und Asset-Management-Partner fokussieren zu können, hieß es.
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