Schwarzgeld & Selbstanzeige

Mindestens 55,2 Milliarden Euro sind den Finanzministern in Europa durch Steuertricks bei Aktiengeschäften entgangen, berichtet aktuell ein internationales Recherchezentrum. Zu den betroffenen Staaten zählt demnach unter anderem Deutschland, wo das Aufarbeiten der neuen Vorwürfe zum Politikum wird. [mehr]

Die Bafin überprüft das Berliner Start-up N26. Testern der „Wirtschaftswoche“ soll es zuvor gelungen sein, Konten mit gefälschten Pässen zu eröffnen. Das Fintech hält dagegen. [mehr]

[TOPNEWS]  Steuerverkürzung bei Ferienimmobilien

Wann eine Haftstrafe unvermeidlich ist

Nutzen deutsche Gesellschafter einer ausländischen Kapitalgesellschaft deren Finca unentgeltlich, drohen hierzulande neben der Steuernachzahlung auch Strafverfahren. Dabei ist die kritische Grenze zu einer Haftstrafe schnell erreicht. Steuerstrafrechtler Michael Olfen über den wohl letzten rettenden Strohhalm. [mehr]

Gegen Hanno Berger und frühere HVB-Banker

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage im Cum-Ex-Skandal

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat fünf ehemalige Aktienhändler der Hypovereinsbank (HVB) und den Rechtsanwalt Hanno Berger wegen schwerer Steuerhinterziehung angeklagt. Dabei handelt es sich um die erste Anklage im Rahmen umstrittener Cum-Ex-Geschäfte. [mehr]

Schadensersatzprozess läuft weiter

Kunstbetrüger Helge Achenbach kommt vorzeitig frei

Der wegen Betruges am verstorbenen Aldi-Erben und Milliardär Berthold Albrecht zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilte Kunstberater Helge Achenbach kommt vorzeitig auf freien Fuß. Der millionenschwere Schadensersatz für die Albrecht-Erben ist aber noch nicht vom Tisch. [mehr]

[TOPNEWS]  Steuerverkürzung bei Yachten

„Beim Malta-Leasing-Modell droht schnell eine Haft“

Das sogenannte Malta-Leasing-Modell bei der Finanzierung einer Yacht ist ins Visier der EU-Kommission geraten. Diese hat jüngst ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die gängige Yacht-Besteuerung in Zypern, Griechenland und Malta eingeleitet. Für in Deutschland Steuerpflichtige kann es nun dicke kommen. [mehr]

Bei der Deutschen Börse soll es wegen möglicher Cum-Ex-Geschäfte bereits im Herbst 2017 eine Razzia in der Konzernzentrale gegeben haben, so die Nachrichtenagentur Reuters. Es gehe um einen beschuldigten Mitarbeiter der Börsentochter Clearstream, der an Aktiengeschäften rund um den Dividendenstichtag beteiligt gewesen sein soll. [mehr]