Nach zweieinhalb Jahren UBS verliert Philanthropie-Chefin Caroline Anstey

Logo der UBS an der Zentrale in Zürich

Logo der UBS an der Zentrale in Zürich

Die Schweizer Großbank UBS und ihre Philanthropie-Chefin Caroline Anstey gehen künftig getrennte Wege. Wie das Online-Portal „Finews“ berichtet, hat Anstey das Institut bereits zum Ende vergangenen Jahres verlassen. Ihr Engagement dauerte damit nur knapp zweieinhalb Jahre.

Die promovierte Historikerin war im September 2014 als Nachfolgerin von Mario Marconi zur Philanthropie-Chefin berufen worden. Das von ihr gestartete Programm „UBS and Society“ stellte nachhaltige Anlagen, Philantropie sowie Unternehmertum und Bildung in den Mittelpunkt. Über die Hintergründe ihres Abgangs ist bislang nichts bekannt. Die UBS wollte die Personalie nicht kommentieren.