Infostrecke zu Cum-Ex Das Geschäft mit dem Dividenden-Stripping

Zentrale der DZ-Bank in Frankfurt

Nachdem 2012 die Gesetzlücke für Cum-Ex-Geschäfte geschlossen worden war, fiel der DZ Bank bei einer Betriebsprüfung 2013 auf, dass es im eigenen Haus Cum-Ex-Geschäfte gab. Die Bank zahlte daraufhin rund 100 Millionen Euro Steuern an das Finanzamt nach.

Mehr zum Thema

nach oben