UBS/Campden Global Family Office Report 2017 Family Offices beenden Durststrecke bei Performance

Screenshot der Studie: Der Global Family Office Report 2017 liefert unter anderem Erkenntnisse zur Erholung der Performance von Family-Office-Investments.  | © UBS/Camden

Screenshot der Studie: Der Global Family Office Report 2017 liefert unter anderem Erkenntnisse zur Erholung der Performance von Family-Office-Investments. Foto: UBS/Camden

Nach einem mageren Ertrag von 0,3 Prozent im Jahr 2015 hat das globale Gesamtportfolio von Family Offices vergangenes Jahr eine durchschnittliche Rendite von 7 Prozent erwirtschaftet. Nordamerikanische Family Offices waren mit 7,7 Prozent Rendite etwas erfolgreicher als ihre Pendants in Europa, der Asien-Pazifik-Region und den Schwellenländern. Das ist ein Ergebnis des Global Family Office Report 2017 der Schweizer Großbank UBS und Campden Research.

Grund für die Erholung waren in erster Linie Aktien und Private-Equity-Anlagen. Aktien (27 Prozent) und Private-Equity-Anlagen (20 Prozent) machen nun fast die Hälfte des durchschnittlichen Anlageportfolios eines Family Office aus.

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Ausgeglichen wurde die gute Performance von Aktien und Private-Equity-Investments durch ein moderateres Abschneiden von Immobilien und Hedgefonds, die deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben.

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