Lampe Die Privatbank der Oetker-Familie

Stammsitz des Bankhaus Lampe in Bielefeld: Eine der größten deutschen Privatbanken – mehrere Jahrzehnte in der Hand der Oetker-Familie – geht an den Wettbewerber Hauck & Aufhäuser. | © imago images/Markus Rinke

Stammsitz des Bankhaus Lampe in Bielefeld: Eine der größten deutschen Privatbanken – mehrere Jahrzehnte in der Hand der Oetker-Familie – geht an den Wettbewerber Hauck & Aufhäuser. Foto: imago images/Markus Rinke

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Carl Ferdinand Oetker in der Lampe-Niederlassung Dresden: Im Januar 2015 verlässt der UHNWI-Ansprechpartner und Generalbevollmächtigte die Privatbank. © imago images / momentphoto/Robert Michael

UHNWI-Ansprechpartner geht von Bord: Das Jahr 2015 startet für die Lampe-Bank mit einem namhaften Abgang: Carl Ferdinand Oetker zieht sich Ende Januar aus dem operativen Geschäft zurück. Mit ihm verliert die Privatbank ihren Generalbevollmächtigten, der in seiner Funktion unter anderem das Kundengeschäft mit Hochvermögenden (Ultra High Net Worth Individuals, UHNWIs) verantwortete.

C.F. Oetker ist Mitglied der Eigentümer-Familie und damit Gesellschafter des Instituts. Der Familienstreit zwischen der älteren und der jüngeren Generation der Oetkers, zu der Ferdinand Oetker zählt, soll der wahre Grund für seinen Abgang sein. Die Fehde behindere sein internes Fortkommen im Institut und er habe keine beruflichen Perspektiven mehr gesehen, heißt es aus dem Umfeld der Bank.

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