SAA-Serie, Teil 1 Unternehmerfamilien und die strategische Asset Allocation

Swen Bäuml von der Gesellschaft „Infob – Prof. Dr. Swen Bäuml“

Swen Bäuml von der Gesellschaft „Infob – Prof. Dr. Swen Bäuml“: Zudem leitet er den Studienlehrgang „Zertifizierter Family Officer (FvF)“.

Vermögende  Privatpersonen,  institutionelle Anleger wie Pensionskassen und Stiftungen, Multi und Single Family Offices haben – bei aller Unterschiedlichkeit und Individualität – eine wesentliche Schnittmenge: Die professionelle und nachhaltige Bewirtschaftung großer Vermögen erfolgt auf Grundlage einer im Vorhinein entwickelten und festgelegten Strategie. Diese findet ihren Ausdruck in den Anlagerichtlinien der Vermögensträger und Prinzipalfamilien, der sogenannten strategischen Asset Allocation (SAA).

Die SAA umfasst typischerweise das gesamte renditeorientiert angelegte oder anzulegende Vermögen. Im Unterschied zur kurzfristigen taktischen Vermögensallokation (TAA) wird die SAA in der Regel nur alle drei bis fünf Jahre grundlegend überarbeitet. Die SAA und die entsprechende taktische Disziplin sind nachweislich Erfolgsgarant für die nachhaltige und gegebenenfalls generationsübergreifende Mehrung großer Vermögen.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos, um diesen Artikel lesen zu können.

Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren. Bitte melden Sie sich daher einmal kurz an und machen einige berufliche Angaben. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.