Grundlage für digitales Family Office Laransa PWM erhält 32-KWG-Lizenz

Ist überzeugt, dass der Faktor Mensch beim Erzielen von Gewinnen weiter die entscheidende Rolle spielen wird: Laransa-PWM-Vorstand Björn Siegismund | © Uwe Noell

Ist überzeugt, dass der Faktor Mensch beim Erzielen von Gewinnen weiter die entscheidende Rolle spielen wird: Laransa-PWM-Vorstand Björn Siegismund Foto: Uwe Noell

Die Bafin hat der Laransa Private Wealth Management (Laransa PWM) mit Sitz in Berlin die 32-KWG Lizenz erteilt. Durch die Lizenz werde die Vermögensverwaltung für die Mandanten noch maßgeschneiderter und komfortabler, so Laransa-PWM-Vorstand Björn Siegismund.

Unternehmer und Profi-Fußballer im Fokus

„So können wir damit künftig beispielsweise Gelegenheiten wie etwa Sondersituationen bei Aktien flexibel für unsere Kunden nutzen“. Aber auch in Sachen Digitalisierung verspricht man sich einiges von der Lizenzierung. „Wir haben damit die Möglichkeit, das Unternehmen in Richtung eines digitalen Family Offices weiterentwickeln zu können“, so Siegismund.

Der Berater aus Fleisch und Blut hat für Laransa PWM damit aber nicht ausgedient. „Wir sind fest davon überzeugt, dass der Faktor Mensch weiterhin die entscheidende Rolle beim Erzielen der vom Kunden angestrebten Renditen spielen wird“, sagt Siegismund.

Faktor Mensch statt Robo Advisor

„Vor diesem Hintergrund betrachten wir die aktuelle Entwicklung im Markt der Robo Advisor im Hinblick auf die angebotenen Asset-Management-Dienstleistungen nicht als wirklich wertschöpfende Innovation.“

Ausgerichtet auf Kapitalerhalt und Liquiditätsmanagement betreut Laransa PWM in erster Linie Unternehmer und Profi-Fußballer, aber auch Unternehmen. Gegenwärtig verteilt sich ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag auf rund 80 Mandate.