Co-Leiter Private Banking der Haspa
Jörg Finck wechselt zur Bethmann Bank
Die Hamburger Niederlassung der Bethmann Bank hat künftig wieder eine Doppelspitze: Zweiter Niederlassungsleiter neben Torsten Hein wird einer der beiden bisherigen Leiter Private Banking der Haspa.
Jörg Finck arbeitet ab 1. März für die Bethmann Bank.
Bildquelle: Haspa
Die Bethmann Bank holt Jörg Finck an Bord. Der Neuzugang stößt am 1. März 2019 als zweiter Hamburger Niederlassungsleiter neben Torsten Hein zu dem Institut, wie das private banking magazin aus Branchenkreisen erfuhr. Nach dem Abschied von Lars Ellermeier im Herbst vergangenen Jahres hat die Niederlassung in der Hansestadt damit wieder eine Doppelspitze.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
Finck kommt von der Hamburger Sparkasse, für die er seit 2007 als Leiter Private Banking tätig war. Davor war er acht Jahre in leitenden Positionen im Wealth Management der damaligen Dresdner Bank in Dortmund und Hamburg beschäftigt. Außerdem hatte der heute 56-Jährige beim Bremer Bankhaus Neelmeyer den Ausbau des Filialgeschäfts verantwortet.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.