Das Beste im Netz

„Finanz-Szene.de” hat den 2017er Geschäftsbericht von Hauck & Aufhäuser genauer unter die Lupe genommen. Dabei will das Branchenportal einen sogenannten Lucky Buy bei der Übernahme zweier Luxemburger Gesellschaften von Sal. Oppenheim entdeckt haben. Die Privatbank hat direkt schriftlich zu den Recherchen Stellung bezogen. [mehr]

Neue Produkte auf dem Investmentmarkt sollen den jungen, wilden Markt für Krypto-Anlagen zähmen und für Anleger begehbar machen. Unser Schwesternmagazin „DAS INVESTMENT” erklärt, wie das funktionieren soll und zeigt einige ziemlich spezielle Konstruktionen. [mehr]

Privatbankier Friedrich von Metzler gibt im „Zeit-Magazin” (anmeldepflichtig) Einblicke in seine Wünsche und Träume. Trotz Rückzugs aus dem aktiven Geschäft bleibe die Betreuung der Kunden Teil seines Leben. Auch wenn Metzler sich eher mit der realen Welt beschäftigt, gibt es eine Sache, die er als Traum bezeichnet. [mehr]

Das Risikomodell von Scalable Capital sorgt für Diskussionen: Während andere Robo-Berater auf Rebalancing setzen, fahren die Münchner mit dem Value at Risk höhere Aktienquoten, wenn die Volatilität gering war. Damit erweise Scalable der Aktienkultur in Deutschland einen Bärendienst, so ein Experte. Gründer Eric Podzuweit hält dagegen. [mehr]

Die Anwälte des russischen Oligarchen Viktor Vekselberg bereiteten offenbar Klagen unter anderem gegen Credit Suisse, UBS und Julius Bär vor. Es geht um bis zu zwei Milliarden Franken von Vekselbergs Privatvermögen, dass die Schweizer Großbanken in vorauseilendem Gehorsam und in Angst vor US-Behörden eingefroren haben. [mehr]

Die Deutsche Bank will bis Ende 2019 ihre Mitarbeiterzahl von aktuell rund 97.000 auf deutlich unter 90.000 senken, so Konzernchef Christian Sewing auf der jüngsten Hauptversammlung. Das Wealth Management ist einer der wenigen Gewinner der neuen Struktur – hier will man sogar neue Kundenbetreuer in ausgewählten Ländern einstellen. [mehr]

Vermögende Privatkunden, Stiftungen und Mittelstand

St. Galler Kantonalbank Deutschland setzt auf Wealth Management

In den 150 Jahren ihres Bestehens hat die St. Galler Kantonalbank (Schweiz) noch nie einen Verlust gemacht. Bis 2020 will sie auch bei ihrer Deutschland-Tochter den Break-Even erreichen. Dabei soll die St. Galler Kantonalbank Deutschland ganz auf das Wealth-Management für vermögende Privatkunden, Stiftungen und den Mittelstand setzen. [mehr]

Dass Boris Collardi als langjähriger Julius-Bär-Chef am 1. Juni zur traditionsbewussten Genfer Bank Pictet wechselt, sorgt selbst Monate nach der Ankündigung im Dezember 2017 für Gesprächsstoff in Finanzkreisen. Viele Branchenleute erwarten, dass er einen kulturellen Crash erleiden werde. Für Pictes Wachtsumspläne scheint der umtriebige Collardi aber genau der richtige Mann zu sein. [mehr]

Merck Finck Privatbankiers sieht sich nach mehreren schwierigen Jahren an einem Wendepunkt, so Vorstandsvorsitzender Matthias Schellenberg im Gespräch mit „Bloomberg News”. 2017 habe das Institut mit einem Gewinn abgeschlossen. Nun will es expandieren und prüft unter anderem Akquisitionen sowie die Anwerbung von Teams. [mehr]

Digitale Vermögensverwaltung mit aktivem Risikomanagement ab 25 Euro monatlicher Sparrate für Jedermann – nicht weniger verspricht der österreichische Robo Advisor Finabro. Søren Obling, zusammen mit Oliver Lintner Gründer und Geschäftsführer des Fintechs, gibt nähere Einblicke zum Thema Risikominimierung in der Online-Vermögensverwaltung. [mehr]