Das Beste im Netz

Im Betrugsfall um die Kryptowährung Onecoin hat der Bruder der Gründerin Ruja Ignatova gegenüber US-Behörden Betrug und Geldwäsche gestanden. Von der als „Krypto-Queen“ bezeichneten Initiatorin der digitalen Währung fehlt weiterhin jede Spur. Unklar ist auch der Verbleib der von Investoren eingesammelten Gelder in Milliardenhöhe. [mehr]

Angepasstes Geschäftsmodell

Bewertung von Investify bricht ein

Zahlten die Geldgeber des Fintechs Investify in der ersten Finanzierungsrunde noch mehr als 40 Euro pro Anteil, waren es bei der vergangenen nur noch 1 Euro. Unterdessen soll das neu ausgerichtete Geschäftsmodell in Kürze erste Früchte tragen. [mehr]

Zwar läuft es zuflusstechnisch dieses Jahr bei der DWS wieder rund. Allerdings sitzt das Unternehmen noch immer auf hohen Kosten, die die Margen drücken. Jetzt räumt Firmenchef Asoka Wöhrmann kräftig auf und streicht diverse langjährige Praktiken, wie Finanz-Szene berichtet. [mehr]

Der größte deutsche Robo-Advisor Scalable Capital hat sein Großbritannien-Geschäft signifikant heruntergefahren, zeigen Recherchen von „Finanz-Szene”. Offenbar konzentriert sich das Kundeninteresse in der digitalen Vermögensverwaltung in vielen Ländern auf sehr wenige heimische Wettbewerber. [mehr]

Fast 50 Banken und Sparkassen berechnen Privatkunden mittlerweile Strafzinsen auf Einlagen. Das Verbraucherportal Biallo gibt einen Überblick über Gebühren und Freibeträge der einzelnen Institute. [mehr]

Führungskräfte abgeworben

Jürg Zeltner wildert bei der UBS

KBL-Chef Jürg Zeltner holt weitere Mitarbeiter von seinem ehemaligen Arbeitgeber UBS. Auch wenn „Aderlass“ angesichts der schieren Größe der UBS vielleicht etwas hoch gegriffen ist: Inklusive Assistenzen ist das Dutzend mittlerweile voll. [mehr]

Das Bonusmeilenprogramm der Lufthansa ist das Panini-Heft der Affluents, meint „Finanz-Szene“. Viele Fintechs nutzen diese Sammelleidenschaft, um Neukunden zu gewinnen. Dabei kommen laut Bericht schnell erkleckliche Beträge zusammen. [mehr]

Der sprichwörtliche Grundsatz, von der ersten Generation aufgebautes Vermögens geht in der dritten Generation verloren, ist ein echtes Problem in den UHNWI- und Family-Office-Einheiten von Privatbanken. Wie der Vermögenstransfer zur nächsten Generation gelingt, zeigt eine Anleitung der UBS. [mehr]