Das Beste im Netz

Family Offices untergraben zunehmend die etablierten Geschäftsmodelle der Banken. Einige Institute wie die UBS haben zwar ihr Geschäftsmodell auf Hochvermögende ausgerichtet, bedienen diese aber vor allem mit Krediten, Transaktionen und Zahlungsdiensten. Bei der Anlagesteuerung als zentralste Aufgabe bleiben sie außen vor. [mehr]

Macquarie gerät ins Visier der deutschen Cum-Ex-Ermittler. Die Staatsanwaltschaft Köln prüft nach Informationen des „Handeslblatts” unter anderem die Rolle der australischen Investmentbank im Jahr 2011, als sie Cum-Ex-Geschäfte mit einem Volumen von 5,6 Milliarden finanzierte. [mehr]

Die UBS will den Hunger ihrer vermögenden Kunden nach Beteiligungen an privaten Unternehmen stillen. Dafür hat die Schweizer Bank nun in ihrer Investmentsparte eine neue Einheit gegründet. Diese soll geeignete Investitionsobjekte aufspüren, an denen sich wiederum die Kunden der UBS-Vermögensverwaltungssparte beteiligen können. [mehr]

Thomas Rüschen, Deutsche Oppenheim Family Office

„Sehr vermögende Familien denken jahrzehnteübergreifend“

Die Zahl der Millionäre in Deutschland ist erstmals seit 2008 rückläufig. Thomas Rüschen, Chef der Deutsche Oppenheim Family Office, über die neue Vorsicht Hochvermögender, die klassische Klientel seines Hauses und wesentliche Renditetreiber. [mehr]

Den deutschen Banken stehen aus Sicht von Felix Hufeld noch härtere Zeiten bevor: Eine mögliche weitere Zinssenkung könne sogar unkontrollierte Insolvenzen nach sich ziehen, so der Bafin-Chef. Das Problem der deutschen Häuser ist laut Hufeld allerdings nicht die EZB-Zinspolitik, sondern die mangelnde Profitabilität. [mehr]

Rund 60 deutsche Institute waren laut Bafin unmittelbar an Cum-Cum-Geschäften beteiligt, ihnen drohen Rückzahlungen in Höhe von insgesamt 610 Millionen Euro. Was große Häuser wohl mehr oder weniger leicht schultern, kann für manche Sparkasse oder Volksbank zur existentiellen Bedrohung werden. [mehr]

Das Neue am Trend zur Familienverfassung ist nicht das Ergebnis, sondern wie es zustande kommt. Nämlich nicht, wie früher meist der Fall, durch Anordnung des Familienoberhaupts. Mit dem Institut der Familienverfassung rückt die Familie als Ganzes und ihr Verhältnis zum Unternehmen in den Mittelpunkt. [mehr]

Strafbehörden haben zum dritten Mal Räume der Großkanzlei Freshfields in Frankfurt nach Beweisen im Zusammenhang mit Cum-Ex-Aktiengeschäften durchsucht. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Köln zwei ehemalige Aktienhändler wegen mutmaßlicher Cum-Ex-Geschäfte angeklagt. Damit kommt es nun wohl bald zum ersten Musterprozess. [mehr]

Die Fluktuation unter Mitarbeitern in Banken zeigt ein interessantes Bild: Bei kriselnden Großbanken wie Deutscher Bank und Commerzbank ist es weniger als man vermuten würde. Spannend ist zudem der Anteil an Mitarbeiterkündigungen. [mehr]