Das Beste im Netz

Bei Tagesgeld teils schon ab 1 Euro

Strafzins für Privatkunden greift weiter um sich

Die Zahl der Geldhäuser, die ein sogenanntes Verwahrentgelt erheben, hat sich seit Sommer vergangenen Jahres fast verdoppelt. Auch bei Privatkunden pocht inzwischen eine wachsende Zahl von Instituten auf den Strafzins für geparkte Vermögen. Der Schritt diene auch zur Abschreckung, so das Verbraucherportal „Biallo“. [mehr]

Die Credit Suisse Deutschland hat 2018 einen Verlust von rund 8,6 Millionen Euro erlitten, wie aus dem kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Für das abgelaufene Jahr 2019 rechnet die Führung der deutschen Tochter der zweitgrößten Schweizer Bank gar mit einem Anstieg des Verlusts auf mehr als 53 Millionen Euro. [mehr]

Fondsmanager-Selekteur Jörg Schmidt

„Alpha ist wichtiger denn je”

Union Investment verfolgt einen speziellen Ansatz im Dachfondsmanagement. Dabei geht es darum, wie sich Überrenditen der Zielfondsmanager zueinander verhalten. Teamleiter Jörg Schmidt erklärt im Gespräch, warum diese Strategie der Anlegerseele am nächsten kommt. [mehr]

Termingeschäfte und Kapitalanlagen

Groko will das Anrechnen von Verlusten beschränken

Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD will die Anrechnung von Verlusten aus Kapitalanlagen ab 2020 begrenzen. Dass Gewinne komplett besteuert, Verluste dagegen möglicherweise nur partiell anerkannt werden sollen, sei nicht zu rechtfertigen, findet der private Bankenverband. Anleger sollten noch 2019 reagieren. [mehr]

Christian Sewing hat Strafzinsen für Privatkunden eine deutliche Absage erteilt. Das sei für die Bank überhaupt kein Thema, so der 49-Jährige im Interview mit n-tv. Bei Vermögenden und Firmenkunden sieht die Sache anders aus. [mehr]

Im ersten Strafprozess um Cum-Ex-Geschäfte hat der Richter eine erste Einschätzung abgegeben: In der angeklagten Konstellation seien diese strafbar und die Voraussetzungen für besonders schwere Steuerhinterziehung erfüllt. [mehr]

In den kommenden drei Jahren steht bei mehr als 500.000 Familienunternehmen ein Generationswechsel an. Mehr als die Hälfte der Senior-Unternehmer hat jedoch bislang keinen passenden Nachfolger, der das Geschäft übernimmt. Jörg Ritter, Professor an der Quadriga-Hochschule erklärt im Interview, woran das liegt und was Unternehmen tun können. [mehr]

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat am Dienstag im Rahmen von Cum-Ex-Ermittlungen erneut Büroräume und Wohnungen durchsucht, darunter die deutsche Niederlassung der niederländischen Bank ABN Amro. Sie beziehungsweise ihre Vorgängerin Fortis sollen an verschiedenen Stellen in Cum-Ex-Geschäfte verstrickt sein. [mehr]

Im Betrugsfall um die Kryptowährung Onecoin hat der Bruder der Gründerin Ruja Ignatova gegenüber US-Behörden Betrug und Geldwäsche gestanden. Von der als „Krypto-Queen“ bezeichneten Initiatorin der digitalen Währung fehlt weiterhin jede Spur. Unklar ist auch der Verbleib der von Investoren eingesammelten Gelder in Milliardenhöhe. [mehr]