Bis zu 240 neue Mitarbeiter HSBC Private Banking startet globale Offensive

Rudolf Apenbrink, Vorstand Private Banking und Asset Management bei HSBC Deutschland.  | © HSBC Deutschland

Rudolf Apenbrink, Vorstand Private Banking und Asset Management bei HSBC Deutschland. Foto: HSBC Deutschland

Das HSBC Global Private Banking will bis Anfang 2019 gruppenweit bis zu 240 neue Vollzeitstellen schaffen. Das entspricht einem Zuwachs von annähernd 9 Prozent. Mit dem Personalaufbau soll die Kunden- und Anlageberatung gestärkt und die Entwicklung neuer Angebote für die private Vermögensverwaltung vorangetrieben werden.

Die meisten neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird HSBC den Angaben zufolge im asiatisch-pazifischen Raum rekrutieren. Rund 70 neue Mitarbeiter sollen im Heimatmarkt Hongkong zu HSBC Global Private Banking stoßen, rund 40 sollen es in Singapur sein. Damit reagiert HSBC Private Banking auf den zu erwartenden Wohlstandswachstum in dieser Region. Nach einer Studie der Boston Consulting Group dürfte das Volumen des privaten Vermögens bis 2021 dort jährlich um rund zehn Prozent zulegen.

In der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) plant die Bank bis 2019 mehr als 100 neue Vollzeitstellen zu schaffen. In Frankreich und Deutschland sind zusammen 20 neue Vollzeitstellen vorgesehen und größtenteils sogar schon besetzt.

2017 hat HSBC Deutschland im Bereich Private Banking nach eigenem Bekunden ein Allzeithoch bei den Assets under Management von 28,5 Milliarden Euro erreicht und knapp zwei Milliarden Euro Neugelder eingesammelt.

„Unsere Privatkunden schätzen die Einbindung von HSBC Deutschland in die internationale Gruppe“, so Rudolf Apenbrink, Vorstand Private Banking und Asset Management bei HSBC Deutschland. „HSBC ist in allen globalen Wachstumszentren präsent. Wenn wir mit unseren Kunden über internationale Anlagechancen sprechen, haben wir die Informationen aus erster Hand.“