Ab 20.000 Euro Warburg Navigator startet regulären Betrieb

Christian Jasperneite, Investmentchef von M.M.Warburg & Co.: „Mit Warburg Navigator lassen wir unsere fundamentale Markteinschätzung in quantitative Modelle einfließen.“ | © M.M.Warburg & Co

Christian Jasperneite, Investmentchef von M.M.Warburg & Co.: „Mit Warburg Navigator lassen wir unsere fundamentale Markteinschätzung in quantitative Modelle einfließen.“ Foto: M.M.Warburg & Co

Der Warburg Navigator, die digitale Vermögensverwaltung der Privatbank M.M.Warburg & Co, ist live. Das Institut hatte die Plattform seit Jahresanfang in Zusammenarbeit mit dem Berliner Fintech Elinvar entworfen und nach dem Softlaunch im Juli um Anregungen von Kunden ergänzt. Ab 20.000 Euro Anlagesumme sind Anleger dabei.

Der Warburg Navigator kombiniert prognosefreie, mathematische Grundmodelle mit fundamentalen Einschätzungen des Asset Managements von M.M.Warburg & Co. Die Gebühr beträgt 1,2 Prozent. Das System ermittelt per Online-Fragebogen zunächst die individuelle Anlagestrategie, mittels digitalem Onboarding erfolgt der Vertragsabschluss und die Depoteröffnung bei der Baader Bank in München.

Am Anfang der Möglichkeiten

Der Anlagebetrag wird in ein breit diversifiziertes, im Wesentlichen aus ETFs bestehendes Portfolio investiert, bei Bedarf werden nach intensiver Prüfung selektierte, aktiv gemanagte Fonds ergänzt. Die Einhaltung der Risikovorgaben der Kunden wird laufend überwacht und das Portfolio bei Bedarf angepasst.

„Mit Warburg Navigator lassen wir unsere fundamentale Markteinschätzung in quantitative Modelle einfließen“, sagt Christian Jasperneite, Investmentchef von M.M.Warburg & Co. „Wir sehen uns am Anfang der Möglichkeiten der digitalen Vermögensverwaltung, hin zu hochpersonalisierten Portfolien, abgeleitet aus den individuellen Vorgaben und Präferenzen der Anleger, umgesetzt durch digitalisierte Anlageprozesse, die unsere Erfahrung und Marktmeinung aufnehmen.“