Bilder vom Event private banking kongress 2012 in München:

Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Uni Mannheim hielt in München einen Vortrag zum Thema

Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Uni Mannheim hielt in München einen Vortrag zum Thema "Die Vorzüge der passiven Asset Allocation Philosophie"

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Anlagerisiken professionell managen - so lautete das Motto des Münchener private banking kongress am 19. und 20. April. Veranstaltungsort war das Sofitel Munich Bayerpost direkt am Hauptbahnhof. Das private banking magazin war Medienpartner.

Über 150 Gäste aus dem Private Banking sowie von Family Offices und Stiftungen kamen nach München. Sie konnten aus 20 Vorträgen und 17 Workshops wählen und hatten reichlich Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zum Netzwerken.

Die Auftaktrede im großem Saal namens "Nymphenburg 3" hielt …

… Peter Ehlers, Herausgeber von DAS INVESTMENT und dem private banking magazin. Im Anschluss …

... referierte Birgitte Olsen von Bellevue Asset Management zum Thema "Innovativ, fokussiert, konsequent – Investieren in Entrepreneurs".

Eric Wiegand, Deutsche Bank db X-trackers, gab in seinem Vortrag eine Antwort auf die Frage: Warum mit ETFs in Emerging Markets investieren?

Frank Schallenberger, LBBW, zum Thema "Ist die Welt der Rohstoffe in Gefahr?"

Ralf Zimmermann von Döttinger/Straubinger zum Thema "Asset Allocation in schwierigen Zeiten".

Nach dem Vortrag von Philipp van Hove, Signal Iduna Asset Management, zum Thema "Value at risk – Minimierung des absoluten Verlustrisikos in Aktienportfolios" …

… trafen sich die Gäste zur Mittagspause am Buffet. Es gab …

… Herzhaftes …

… und Süßes. Anschließend ging es in den Vortragsräumen unter anderem weiter mit …

… Thomas Gerhardt von Edmond de Rothschild Asset Management mit seinem Thema "Emerging Markets: Chancen oder doch nur Risiken?",

Simon Savage von GLG Partners (a member of Man), zum Thema "Coaching Investment Skill for repeatable Performance",

Götz J. Kirchhoff, AVANA Invest, zum Thema "Die zentrale Risikokennzahl für den Erhalt des Vermögens: Maximum Drawdown" und …

… Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber von der Uni Mannheim zum Thema "Weniger ist mehr – über die Vorzüge der passiven Asset-Allocation-Philosophie".

In den Pausen bildeten sich immer wieder kleine Gesprächsrunden.

Christoph Frisch von Ampega Gerling referierte über das Anleihenmanagement in der Euro-Krise.

Letzter Vortrag am ersten Tag: Thierry Misamer von Frankfurt Trust sprach über Konsumwerte als Proxy für Emerging-Markets-Investments. Danach hieß es kurz frisch machen, bevor es …

… per Shuttle-Service in die Münchener Szene-Bar …

… Heart ging, …

… wo man den Abend mit …

… guten Drinks, Flying Buffet und flotter Musik ausklingen ließ.

Anita de Bellis (Südwestbank, links) und Pascale-Céline Cadix (Aquila Capital). Für guten Laune sorgte unter anderem …

… die Smile-Box: Ein Foto-Automat, vor dem sich die Gäste reihenweise in 2er, 3er oder 4er-Gruppen ablichten ließen. Das Objekt der Begierde: Ein Fotostreifen mit je vier Bildern, wie aus der guten alten Passbild-Kabine. Eines zeigen wir Ihnen noch

… die restliche Bilder vor und aus der Smile-Box sind ein bleiben ein gut gehütetes Geheimnis der Gäste und des Veranstalters. Am nächsten Tag ging es pünktlich um 9:30 Uhr weiter mit …

… Dieter Rentsch, geschäftsführender Gesellschafter von Aquila Capital, zum Thema …

… "Markowitz 2.0 – Echte Diversifikation durch Risikoparität".

Vertiefende Fragen wurden an den Ständen der Event-Partner besprochen.

Georg Graf von Wallwitz, Eyb & Wallwitz, sprach zum Thema "Wie Philosophen Asset managen – Was wir daraus lernen für die Steuerung der Asset Allocation".

Angus Steel von Delta Lloyd Asset Management erklärte seinen Participation-Ansatz "Investieren aus Unternehmersicht".

Tim Matthews von Schroders zum Thema "Challenging Conventional Wisdom in Global Equities – the other Way to Ivvest in Equities".

Den Schlusspunkt des Events setzte Holger Schmitz, Schmitz & Partner. Mit seinem Vortrag zum Thema "Risikofaktor Euro – Weltwährung oder Enteignung des deutschen Sparers?" verbreitete er Nachdenklichkeit gegenüber dem europäischen Währungssystem.

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