Live vom 20. private banking kongress Auftakt zum Spitzentreffen der Wealth Manager in Wien

Gäste des private banking kongress in Wien | © Anna Rauchenberger, Arman Rastegar

Gäste des private banking kongress in Wien Foto: Anna Rauchenberger, Arman Rastegar

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data sowohl die Märkte als auch die Finanzbranche selbst verändern? Können nachhaltige Anlagen und aktive Einflussnahme für höhere Renditen sorgen? Und wie verändert das disruptive Verhalten von Kunden das Private Banking? Diese und andere Fragen sind Themen des 20. private banking kongress in Wien, der in diesen Minuten der in diesen Minuten im Hotel Meliá Vienna Fahrt aufnimmt. Organisator ist die Agentur rehblau events. Das private banking magazin berichtet als Medienpartner live.

Die Teilnehmer aus Family Offices, dem Private Banking, Vermögensverwaltungen, Stiftungen, Versorgungswerken und dem Dachfonds-Management erwartet ein abwechslungsreiches Tagesprogramm aus spannenden Vorträgen und hochkarätigen Roundtable-Gesprächen. Die Gäste diskutieren in Kleingruppen mit wechselnden Referenten und erfahren Aktuelles aus dem Markt.

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Austausch mit zahlreichen Top-Entscheidern und Ausbau des persönlichen Netzwerkes in angenehmer Atmosphäre. Ganz nebenbei können Certified Financial Planner bis zu 3,5 Credits sammeln.

Top-Speaker sind:

Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger von der Universität Oxford. Der Big-Data-Experte und Autor des preisgekrönten Buchs „Das Digital“ und des internationalen Bestsellers „Big Data“ erklärt, wie KI und Big Data Markt und Wirtschaft verändern.

Mag. Reinhard Leitner ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und seit 1981 Partner bei LeitnerLeitner. Der Experte für internationales Steuerrecht mit Fokus auf Unternehmerfamilien, Vermögensnachfolge und steueroptimale Vermögensstrukturierung erläutert, welche Rolle die österreichische Privatstiftung bei der grenzüberschreitenden Nachfolgeplanung spielt. 

Prof. Dr. Teodoro D. Cocca, Chair for Wealth ans Asset Management an der Universität Linz, betrachtet die Gefahr der technologischen Disruption im Private Banking aus der Kundenperspektive. Dabei analysiert er die Neigung zu disruptivem Verhalten auf Basis kürzlich erhobener Befragungsdaten und leitet daraus teils überraschende Schlüsse für eine effektive Anti-Disruptionsstrategie ab.