private banking kongress Hamburg 2016 Die besten Bilder vom zweiten Tag

Prof. Dr. Bernd Ankenbrand bei seinem Vortrag „Vermögen im Wandel – Neue Erkenntnisse der Verhaltens- und Sinnökonomie“  | © Christian Scholtysik, Patrick Hipp

Prof. Dr. Bernd Ankenbrand bei seinem Vortrag „Vermögen im Wandel – Neue Erkenntnisse der Verhaltens- und Sinnökonomie“ Foto: Christian Scholtysik, Patrick Hipp

Ob Prof. Dr. Bernd Ankendbrand zu neuen Erkenntnissen der Sinnökonomie, Frank Fischer über Behavioural Finance als viertes Prinzip des Value-Investing oder Dr. Ulrich Kaffarnik zur Lage der Weltwirtschaft nach dem Brexit und vor den US-Präsidentschaftswahlen – auch die zweite Hälfte des 11. private banking kongresses in Hamburg startete mit spannenden Vorträgen.

Weiter sprachen etwa Armin Horn zu den Herausforderungen fondsbasierter Vermögensverwaltung, Jörg Plesse über Familienpools als Gestaltungsinstrument für größe Familienvermögen oder Stephan Eckert zu der Frage, wie man Volatilität zur Diversifikation und als Renditequelle nutzen kann.

Den Abschluss bildete Top-Speaker Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio. Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht widmete sich der Frage, wie (ohn)-mächtig Deutschland zwischen rechtsstaatlicher Erosion, völkerrechtlichem Dissens und ökonomischer Dominanz ist.

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