Künftig fünf statt drei Vorstände Apenbrink wird Private-Banking-Vorstand bei HSBC Trinkaus & Burkhardt

Vorstandsrochade bei der HSBC: der künftige Private-Banking-Vorstand Rudolf Apenbrink (links), Carola Gräfin von Schmettow (Vorstandssprecherin) und Andreas Schmitz (künftig Aufsichtsratvorsitzender)

Vorstandsrochade bei der HSBC: der künftige Private-Banking-Vorstand Rudolf Apenbrink (links), Carola Gräfin von Schmettow (Vorstandssprecherin) und Andreas Schmitz (künftig Aufsichtsratvorsitzender)

Gleich fünf Personalien auf höchster Ebene will das Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt vornehmen. Die Vorstandsrochade muss noch vom Aufsichtsrat offiziell beschlossen werden.

Demnach wird der langjährige Vorstandssprecher Andreas Schmitz in die Spitze des Aufsichtsrates wechseln. Dessen bisheriger Sprecher Sieghardt Rometsch wird im Juni nach elf Jahren aus Altersgründen das Gremium verlassen.

Vorstandssprecherin und damit Nachfolgerin von Andreas Schmitz wird Carola Gräfin von Schmettow, die bereits seit 2006 Vorstandsmitglied ist. Neben den bisherigen Vorständen Paul Hagen (Risk und Finance) und Norbert Reis (Global Banking) werden künftig auch Rudolf Apenbrink und Stephen Price im Vorstand sitzen.

Apenbrink verantwortet künftig das Private Banking und Asset Management der HSBC im Vorstand. Er ist seit 1993 bei der Bank beschäftigt. In den Jahren 2007 bis 2010 war er Vorsitzender Asien-Pazifik im Global Asset Management und übernahm danach den gleichen Bereich in Europa und dem Mittleren Osten. Seit 2011 ist er zusätzlich Bereichsvorstand Global Asset Management.

Stephen Price hingegen ist im Vorstand für das mittelständische Firmenkundengeschäft zuständig, das er zuletzt auch als Bereichsvorstand betreut hat. Price arbeitet für die HSBC-Gruppe seit 2008.