FP Asset Management Financial Planning gründet Vermögensverwaltungsgesellschaft

Geschäftsführung der Financial Planning: Mathias Lebtig, Jürgen Schwab und Sascha Anspichler (v. l.).

Geschäftsführung der Financial Planning: Mathias Lebtig, Jürgen Schwab und Sascha Anspichler (v. l.).

Die Financial Planning (FP) baut ihr Dienstleistungsangebot aus. Mit der Gründung der FP Asset Management bietet das Freiburger Unternehmen nun alle Leistungen rund um eine unabhängige Vermögensverwaltung an. Als von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lizensiertes Finanzdienstleistungsinstitut unterliegt der neue Geschäftsbereich strengen Eigenkapital-, Offenlegungs- und Prüfungspflichten.

Den Einstieg in die Vermögensverwaltung nutzt die FP zur Einführung eines Honorarberatungsmodells, das sich an den Grundsätzen des gerade verabschiedeten Honoraranlageberatungsgesetzes orientiert.

Dazu hat die FP Asset Management ein differenziertes Honorarmodell mit vier Varianten entwickelt: In der Basisvariante wird den Kunden eine prozentuale Vergütung in Abhängigkeit vom durchschnittlich verwalteten Vermögen berechnet. Bei der All-in-Fee-Variante sind zudem alle Transaktionskosten und Depotgebühren enthalten. In der dritten Variante wird ein niedriges Basishonorar kombiniert mit einer erfolgsabhängigen Vergütung. Bei der vierten Variante wird das Honorarmodell individuell mit dem Anleger abgestimmt.

Die FP Asset Management berücksichtigt dabei das im Honoraranlageberatungsgesetz verankerte Provisionsannahmeverbot. Bestandsprovisionen, wie sie beispielsweise bei Investmentfonds anfallen, werden so den Anlegerkonten gutgeschrieben.

In der Vermögensverwaltung wird FP auf die fünf bewährten Portfoliostrategien zurückgreifen, die sie schon bisher in der Beratung der Kunden eingesetzt hat. Ein wichtiges anlagestrategisches Instrument ist dabei das FP Depotsicherungsmodell, das schon seit Jahren zum Einsatz kommt.