Über eine Milliarde Euro IBB steigert Kundengelder im Private Banking über magische Grenze

Der Vorstand der IBB (v. l.): Dr. Axel Storck, Heike Kemmner und Klaus Gallist  | © IBB

Der Vorstand der IBB (v. l.): Dr. Axel Storck, Heike Kemmner und Klaus Gallist Foto: IBB

Das Internationale Bankhaus Bodensee (IBB) hat im vergangenen Jahr die Kundenanlagegelder im Private Banking auf über eine Milliarde Euro gesteigert – zum Jahresende lag die Zahl bei 1,019 Milliarden Euro. Das ist ein Plus gegenüber 2014 von 4 Prozent, teilte das Institut mit. Der Provisionsertrag stieg um 9,6 Prozent.

Insgesamt schloss die IBB 2015 positiv ab. Die Bank erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von 5,1 Millionen Euro, 15,9 Prozent mehr als 2014. Zum guten Bankergebnis trug das um 15,9 Prozent verbesserte Provisionsergebnis von 8 Millionen Euro sowie eine erfreuliche Entwicklung in der Risikovorsorge bei. Die positiven Ergebnisse konnten den um 4,1 Prozent gesunkenen Zinsüberschuss der Bank im Kundengeschäft kompensieren.

Das Geschäft mit Unternehmenskunden macht mit einem Forderungsvolumen von 831,7 Millionen Euro (Vorjahr 861,4 Millionen Euro) den größten Teil des IBB-Kreditgeschäfts aus. Zum Gesamtprovisionsertrag trug das Unternehmenskundengeschäft 4,2 Millionen Euro (Vorjahr: 3,1 Millionen Euro) bei.