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Triodos Energy Transition Europe Fund Fokus auf Innovation und neue Entwicklungsprojekte

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Vincent van Haarlem, Manager von Triodos Energy Transition Europe Fund. Foto: Triodos Investment Management

Immer mehr Investmentfonds sind auf die Energiewende ausgerichtet. Das ist eine gute Nachricht, denn es bedeutet, dass die Investoren mehr in erneuerbare Energien investieren. Die Anleger sollten sich die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Investitionen genau ansehen, meint Van Haarlem.

Um den durchschnittlichen Temperaturanstieg auf 1,5 °C oder darunter zu halten, müssen wir die Energiewende beschleunigen, argumentiert Van Haarlem. „Es fließt jetzt viel Geld in bestehende Wind- und Solarparks. Das sind fertige, nachhaltige Investitionen – und daran ist nichts auszusetzen, aber sie werden die Energiewende nicht beschleunigen, da sie diesem Segment kein zusätzliches Wachstum verschaffen. Deshalb haben wir vor einigen Jahren beschlossen, mehr Kapital für Projekte in der Entwicklungsphase bereitzustellen und Engpässe bei der Energiewende zu beseitigen, indem wir mehr innovative Unternehmer unterstützen.“

Vincent van Haarlem: „Engpässe bei der Energiewende müssen beseitigt werden“

 Bestehende Solar- und Windparks sind in diesem Jahr aufgrund der gestiegenen Energiepreise stark im Wert gestiegen. Die Anleger des Triodos Energy Transition Europe Fund haben davon profitiert: Der Anteilspreis ist in diesem Jahr stark gestiegen, unter anderem weil zwei Parks im Portfolio in diesem Jahr in Betrieb genommen wurden. Neue Projekte bringen heutzutage auch neue Herausforderungen mit sich. Nach Jahren niedriger Zinssätze und sinkender Preise stehen die Geschäftsmodelle unter Druck. Dies liegt zum Teil daran, dass die Subventionsregelungen die neuen Entwicklungen auf dem Markt nicht berücksichtigen.

 Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch, aber es gibt Engpässe

Höhere Energiepreise und die reduzierte Abhängigkeit von russischem Gas sind ein entscheidender Faktor für die Beschleunigung der Energiewende in Europa. Dies ist jedoch mit Herausforderungen verbunden. „Die Ressourcenknappheit macht es teurer, Projekte zur Energiewende zu verwirklichen. Denken Sie dabei an Stahl, Kupfer und Lithium. Steigende Energiepreise wirken sich negativ aus, u. a. auf die Kosten im Produktionsprozess und den Transport von Teilen und Rohstoffen. Zudem steigen auch die Zinsen, wodurch die Finanzierungen teurer werden. Auch das ist eine Herausforderung, denn die Energiewende ist sehr kapitalintensiv“

Ein möglicher Engpass ist die Abschaffung von Subventionen. Die Regierungen haben erneuerbare Energien jahrelang subventioniert, um die Kosten zu senken. Angesichts steigender Energiepreise können die Regierungen möglicherweise nicht genügend Unterstützung bieten. Dies würde sich negativ auf die Investitionen in erneuerbare Energien auswirken, befürchtet Van Haarlem. „Wenn Sie jetzt mit der Entwicklung beginnen, wird ein Energiepark frühestens 2025 in Betrieb gehen. Und dann geht es nicht mehr um die aktuellen Energiepreise, sondern um die im Jahr 2025. Diese bestimmen die Einnahmen. In der Zwischenzeit müssen Sie mit höheren Kosten rechnen.

Weitere Herausforderungen sind die langwierigen Genehmigungsverfahren – viele Projekte kommen nicht zum Abschluss – und die Netzüberlastung, die es neuen Parks erschwert, sich an das Energienetz anzuschließen. „Letzteres können Investoren mit Investitionen zur Behebung von Netzengpässen ausnutzen. Überlegungen zur Verbesserung und Erweiterung der Energiespeicherung. Unternehmen wie Giga Storage und Gridbeyond sind in diesem Bereich aktiv.“

Intelligente Lösungen geben Anlass zu Optimismus

Es gibt jedoch auch Grund zum Optimismus. Die Umstellung auf erneuerbare Energien, insbesondere durch lokale Erzeugung, wird zunehmend zu einer intelligenten, wirtschaftlichen Kostenüberlegung für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die zunehmende Regulierung, mit der die Regierungen versuchen, das Klimaproblem zu lösen.

Die Dringlichkeit von Engpässen zwingt die Unternehmen dazu, kreativ und innovativ zu sein, und immer mehr Start-ups bieten kreative Lösungen. Van Haarlem: „Diese Unternehmen sind für uns eine attraktive Investition, weil sie die Energiewende tatsächlich beschleunigen können. Der Engpass für diese Unternehmen besteht häufig in der Finanzierung innovativerer Projekte, die hin und wieder unterschiedliche Technologien kombinieren. Als Finanzspezialisten können wir dabei helfen. Das ist wichtig, denn die Finanzierung entscheidet letztlich darüber, ob diese Projekte realisiert werden oder nicht“

Triodos Energy Transition Europe Fund engagiert sich stark für Innovationen zur Beschleunigung der Energiewende. Zum Beispiel durch Projekte oder Unternehmen, die Energiespeicherlösungen anbieten. Ein Problem bei den erneuerbaren Energien ist, dass es nicht immer möglich ist, die Energie ins Netz einzuspeisen. „Mit Speicherkapazitätsprojekten kann man einen solchen Engpass beseitigen“, so Van Haarlem.

Innovative Unternehmen können die Energiewende beschleunigen

Der Fonds beteiligt sich an Projekten des irischen Unternehmens GridBeyond, das sich unter anderem mit dezentraler Energiespeicherung beschäftigt. Damit können Unternehmen Engpässe im Netz überwinden und gleichzeitig zur Netzstabilität beitragen. Mit der Energiespeicherung sparen sie auch Transportkosten und gewinnen so Wettbewerbsvorteile.

Unabhängig davon, ob der Fonds mit einer Projektfinanzierung kombiniert wird oder nicht, investiert er auch in die Entwickler selbst. Das deutsche Unternehmen Einhundert ermöglicht Solarprojekte auf Mehrfamilienhäusern. Van Haarlem: „Mit unserem zusätzlichen Angebot einer geförderten Lösung werden die Schwellenwerte gesenkt, so dass erneuerbare Energien auch für einkommensschwächere Gruppen zugänglich werden. Nachhaltig und sozial“

Van Haarlem: „Achten Sie aber auch auf die Lieferketten. Wir sind in hohem Maße von China abhängig, wenn es um Rohstoffe, Komponenten und die Hardware, z. B. die Solarmodule selbst, geht. Diese geopolitische Abhängigkeit erfordert auch eine stärkere Konzentration auf Innovation in dem Sinne, dass wir nach Alternativen suchen müssen. Denken Sie darüber nach, andere Rohstoffe zu verwenden, die weniger knapp sind und die wir aus Europa beziehen können. Oder dass wir so innovieren, dass die Energiewende sich auch mit weniger Rohstoffen beschleunigen lässt.“

Dies ist eine Marketingmitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt und die wesentlichen Anlegerinformationen des Triodos Energy Transition Europe Fund, bevor Sie abschließende Entscheidungen über eine Anlage treffen. Im Prospekt finden Sie einen Überblick über die Rechte des Anlegers. Eine Übersicht über die Rechte der Anleger findet sich im Verkaufsprospekt, der auf unserer Website www.triodos-im.com abrufbar ist. Der Wert Ihrer Investition kann aufgrund der Anlagepolitik schwanken. Triodos Energy Transition Europe Fund wird von Triodos Investment Management verwaltet. Triodos Investment Management hat eine Lizenz als Verwalter von alternativen Investmentfonds und als OGAW und steht unter der Aufsicht der niederländischen Finanzaufsichtsbehörde und der De Nederlandsche Bank.