Die St.Galler Kantonalbank Deutschland holt Klaus-Michael Breuer und Sven Schmidtke als Senior Berater. Beide sollen zunächst vom Standort Frankfurt aus arbeiten und perspektivisch den Aufbau der neuen Niederlassung in Düsseldorf mitgestalten, die im dritten Quartal 2026 eröffnen soll.
Wie das private banking magazin berichtete, hatte die St.Galler Kantonalbank Deutschland die Pläne für den dritten deutschen Standort bereits im Mai angekündigt und dabei weitere Personalie für die kommenden Wochen in Aussicht gestellt. Mit Breuer und Schmidtke ist nun ein erster Teil des künftigen Düsseldorfer Teams bekannt.
Breuer verfügt laut Pressemitteilung über langjährige Erfahrung in der Betreuung vermögender Privatkunden sowie institutioneller Mandate. Zuletzt war er im Wealth Management der BW-Bank in Düsseldorf tätig.
Schmidtke bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Private Banking und Wealth Management mit. Seine Karriere begann er bei der Volksbank Reiste Eslohe, bevor er 1999 zur Dresdner Bank wechselte, wo er zuletzt als Senior Berater Private Banking tätig war. 2010 kam er zur Commerzbank, wo er unter anderem als Wertpapierspezialist und Prokurist sowie zuletzt als Relationship Manager im Wealth Management arbeitete. Seit 2021 war er bei der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank in Düsseldorf tätig, zunächst als Relationship Manager, zuletzt laut Pressemitteilung als Senior Relationship Manager.
„Beide stehen für eine ganzheitliche Beratungsphilosophie und eine ausgeprägte Marktkenntnis in der Region Nordrhein-Westfalen", sagt Sven Thielmann, Vorstandsvorsitzender der St.Galler Kantonalbank Deutschland.
Der neue Standort soll künftig eng mit den bestehenden Niederlassungen in München und Frankfurt am Main zusammenarbeiten. Düsseldorf ist nach München, wo sich der Hauptsitz der 2009 gegründeten Gesellschaft befindet, und Frankfurt der dritte Standort der Bank in Deutschland. Die St.Galler Kantonalbank Deutschland ist eine hundertprozentige Tochter der St.Galler Kantonalbank, an der der Kanton St. Gallen als Mehrheitsaktionär mit 51 Prozent beteiligt ist.