Zeb-Studie Luxemburger Private Banking in entscheidender Umbruchphase

Screenshot der ersten Private-Banking-Studie der Unternehmensberatung Zeb zum Standort Luxemburg

Screenshot der ersten Private-Banking-Studie der Unternehmensberatung Zeb zum Standort Luxemburg

Der Private-Banking-Sektor im Großherzogtum Luxemburg befindet sich in einer entscheidenden Umbruchphase. Gelingt es den dortigen Privatbanken nicht, sich rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen, müssen sie trotz teils guten Krisenmanagements der letzten Jahre mit erheblichen Ertragsrückgängen rechnen.

Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Private-Banking-Studie von Zeb für den Standort Luxemburg. Die Strategieberatung hatte Anfang des Jahres untersucht, welche Herausforderungen die Luxemburger Privatbanken im Private-Banking-Geschäft zu erwarten haben und wie sie darauf reagieren können.

Auf Wegfall des Bankgeheimnisses reagiert

Die zum ersten Mal durchgeführte Studie zeigt auf, wie marktseitige und vor allem regulatorische Veränderungen um den Wegfall des Bankgeheimnisses den Luxemburger Private-Banking-Sektor bereits in den vergangenen Jahren vor große Herausforderungen gestellt haben.

„Auf den ersten Blick haben die Institute gut darauf reagiert und den Abzug von Geldern aus dem Affluent-Segment durch die Akquise hochvermögender Neukunden kompensieren können“, sagt Zeb-Partner und Studieninitiator Axel Oliver Sarnitz.

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