Steigende Marktrisiken Worauf es bei Multi-Asset-Investments jetzt ankommt

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Deshalb muss in entsprechenden Strategien insgesamt ein aktiveres Management vorgenommen werden, um global alle Rendite-Potenziale für den Investor zu identifizieren und möglichst gewinnbringend umzusetzen Ebenso sollte die Strategie eine dynamische Asset Allocation, also eine möglichst hohe Flexibilität, etwa bei der Aktienquote, ermöglichen. Schließlich ergeben sich innerhalb eines Marktzyklus in den einzelnen Assetklassen unterschiedliche Renditechancen (siehe Abbildung), welche mit Hilfe einer aktiven und dynamischen Vermögensallokation genutzt werden können.

Durch diese notwendige Anpassungsfähigkeit können sämtliche Möglichkeiten der Ertragsgenerierung ausgeschöpft und es kann auf kurzfristige Marktereignisse schnell reagiert werden.

Markttreiber ändern sich und die Favoriten wechseln häufig - Wertentwicklung ausgewählter Anlageklassen


Fertigungstiefe und Risikomanagement integrieren

Doch der Anlageprozess endet nicht mit der Festlegung der Asset Allocation. Dieser muss auch bis auf die Ebene der Einzeltitelauswahl umgesetzt werden. So stellt sich etwa die Frage, welche Titel sich aus einem Investment-Thema wie der globalen Disruption anbieten oder welche spezifischen Unternehmensanleihen aus dem Credit-Bereich selektiert werden sollten. Dabei ist auch eine gewisse „Fertigungstiefe“ im Multi-Asset-Management notwendig.